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VERMERK: Abkürzungen zur angeführten Literatur s. Literatur

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Erster Teil

„... DASS DU, O HERR, AUCH DARAN
GEDACHT HAST ... ”!?
Liebe und Frieden mit Hilfe der
„Billings-Methode”


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Wort zur Einführung


Eheliches Problem

Bei einem erheblichen Teil von Ehepaaren meldet sich allmählich die Frage, wie zwischen den aufeinander folgenden Empfängnissen berechtigte Pausen eingeschaltet werden könnten. Es kommt vor, dass die gelebte eheliche und elterliche Verantwortung die Einstellung auf weitere Elternschaft überhaupt aufzuheben heißt (s. dazu: HV 10.16; EV 97). So verhält sich übrigens selbst der Schöpfer zu Ehepaaren-Eltern: Er nötigt nicht, sondern wartet, dass sie die Einladung zur Mit-Erschaffung neuer menschlicher Personen zusammen mit seiner „liebenden Allmacht des Schöpfers” (DeV 33) freiwillig (HV 1) annehmen.

Dass die Menschen diesem Ruf gerecht werden können, hat der Schöpfer in die Geschlechtlichkeit den biologischen Fruchtbarkeits-Rhythmus eingeprägt. Er ist ein nie aufhörender Ruf von Gottes Seiten an die menschliche Freiheit. Die Gatten sind Zeugen einer ständigen gleichsam Flut und Ebbe von Symptom-Anzeichen, die über ihre Empfängnismöglichkeit bzw. -Unmöglichkeit am betreffenden Tag präzise berichten. Diese Symptome sind keine Erfindung der Medizinwissenschaft, sondern Gabe der Güte Gottes. Die Anpassung der Erweise ehelicher Intimität an die von ihnen herkommende Information – abhängig davon, ob die Empfängnis zurzeit beabsichtigt wird oder nicht, setzt von Ehegatten voraus, dass sie „ihrer Selbst herrschen”, dass sie sich also nach dem Vorrang des „Geistes über das Fleisch” richten und und eine tatsächliche Arbeit an ihrem Selbst unternehmen – als Folge der sich gegenseitig gelobenen Liebe.


Wahre Liebe und Selbstsucht

Erkennungszeichen der echten Liebe war und bleibt ab immer die ihr eigene zentri-fugale Dynamik (Ausrichtung: von mir: zum Wohl des Geliebten), d.h. ein dauerndes ‘für’-Sein: Sein für diesen Anderen: „Ich will Gabe sein zu deinem Wohl, bis zu diesem Letztlichen hin einschließlich. Ich sehe es immerwährend im Licht der Liebe Gottes, die sich u.a. in der Gabe der Gebote Gottes kundgibt”.
– Im Gegenteil dazu, das von weitem erkennbare Merkmal der sexuellen Ichbezogenheit verrät sich an der sie markierenden zentri-petalen Dynamik (Ausrichtung die die Befriedigung des eigenen ‘Ich’ abzielt). Es ist jedes Mal typische Anti-Liebe:Tut nichts zur Sache, was Du erlebst! Befriedigt muss Ich sein! Denn: Wozu ... habe ich Dich!?” Hier kann von Liebe zur Person des Anderen nicht geredet werden. Hier herrscht Aneignung – gegen die Wahrheit vom Menschen: der Person, vor allem im Bereich seines Leibes und Geschlechts. Der Ehegatte wird instrumentell, als Werkzeug betrachtet. Dank ihm erwirkt der sich Betätigende (dieser Kräftigere) die Selbst-Befriedigung. Preis dieser Selbstzufriedenheit ist die niedergetretene Würde: dieses Anderen in der Ehe, und offenkundig auch die eigene Würde.

(F1-7). Kind mit Puppe
Erklärung

Sollte die Ehe auf solche Art und Weise erlebt werden, drängt sich von vornherein die grundlegende Feststellung auf: bei solchem Sachverhalt geht es nicht darum, in der Ehe Mann, bzw. Frau zu sein. Die Absicht der unternommenen Betätigungen strebt das eine an: diesen Anderen zu haben – als Sache, mit deren Hilfe man reizenden Spaß treiben kann, um sich daran auszuleben – mit Aufmerksamkeit eingeengt auf Sexus-als-Sexus. Es geht darum, die Erfahrung der Selbstbefriedigung wahrzunehmen, egal ob sie aufgenötigt, oder als Selbstbefriedigung zu zweit erlebt werden soll.
– Hier kann von Liebe nicht gesprochen werden: dass also die Person selbst erblickt wird – die eigene, und diese des Anderen. Hier gibt es keine Beziehung zu diesem Anderen um der Liebe zu ihm als Person willen – zur solcher Vervollkommnung seiner selbst und ihrer, die letzten Endes zum „Haus des Vaters” (Joh 14,2f) führen würde.

Die erwähnte, vielleicht unter sophistischen Worten verlogene, tief verborgene eigentliche Absicht kommt nicht unbedingt hauptsächlich bei Männern vor. Sie kann zur anspornenden Triebfeder auch bei so mancher Frau werden.


Sinn der Intimität

Es sollte beachtet werden, dass Sinn der Intimität in Ehe nicht im Treiben eines Sexus-um-des-Sexus willen besteht, sondern dass in geeigneter Zeit die eheliche Vereinigung dieser beiden unternommen werden kann. Es sind zwei Wirklichkeiten, die sich gegenseitig ausschließen.
– Zweck, den zwei Leute, die sich auf ‘Sexus’ einstellen, vorhaben (allerlei Petting, unterbrochene Kopulation, mit Anwendung irgendwelcher Verhütungsmittel) besteht nicht im Eins-in-Liebe, sondern geradeaus im ‘Sexus’. Die Person (diese eigene, und die des Anderen) versinkt im weiteren Hintergrund im Vergleich mit dem allumfangenden ‘Sexus’.

Im Gegenteil dazu: Suchen diese beiden danach, einen tatsächlichen Akt ihrer Vereinigung zu erleben, sammeln sich sich auf der Person und ihrem Wohl – bis zu diesem letztlichen einschließlich. Eine wahrhafte eheliche Vereinigung schließt von allein jede Betätigung aus, die sich der Vereinigung widersetzte. Sie setzt Lauterkeit der Absicht und Frieden im Herzen voraus. Sie geht mit dem Erlebnis einer Fülle und inneren Stille einher. Zeichen solcher Fülle ist eine beiderseitige, voller gegenseitiger Dankbarkeit unbetrübte Freude infolge der Tatsache, ein so zuengstes Eins-in-Liebe geworden sein zu dürfen. Solches Erlebnis müsste seinem Wesen nach möglichst lange anhalten. Es geht mit dem wahrgenommenen Segen Gottes einher – als einer der besonderen Arten und Weisen des in dieser Zeit gelebten Sakramentes: des Weges zu zweit nach dem „Haus des Vaters”.

Sollten aber die Begebenheiten des ehelichen Lebens und der Familie heißen, dass sich diese beiden zurzeit auf das Erwecken neuen Lebens nicht einstellen, verstehen es die Gatten gerade diesen Erweis: ihrer beiderseitigen Vereinigung, um diese Zeit ohne Erbitterung zu verlegen. Sie freuen sich dann an beiderseitigem Angeschmiegen-Sein, ohne genitale Intimitäten unternehmen zu suchen. Hängt doch diese jedesmalig mit elterlicher Potentialität zusammen, auf die sich diese beiden zurzeit nicht einlassen können.
– Um die Erweise der gegenseitigen Intimität für solche Zeiten konfliktlos anpassen imstande zu sein, steht Eheleuten die von der Vorsehung angebotene Gabe des biologischen Fruchtbarkeitsrhythmus zur Verfügung.


Den ‘Fruchtbarkeits-Rhytmus’ in der Tat kennen zu lernen

Der verantwortliche Gebrauch des Fruchtbarkeitsrhythmus, zumal angesichts der Notwendigkeit, dass eine Empfängnis verlegt werden soll, setzt voraus, dass er tatsächlich erlernt wird. Es genügt nicht, sich nur nach ‘Vermutungen’, noch gerüchteweise vernommenen Kenntnissen zu richten, die vielleicht mit laut demonstrierten Erklärungen unterbaut wären: „Ich kenne mich an all dem schon längst aus, und habe dank der ‘Methode’ ein weiteres ... Kind bekommen”.

Indessen ein bedeutender Teil von Frauen zeigt, ehrlich gesagt, keine Lust daran, sich die Mühe zu geben, um die natürliche Methode wirklich kennen zu lernen (genauere Erklärung des Eigenschaftswortes: ‘natürliche’ [Methode] s.: Natürliche Methode’; und: Die ‘natürlichen’ Methoden – samt dem darauffolgenden Zusammenhang). Sie würden den Fruchtbarkeitsrhythmus annehmen, wenn sich die damit verbundene Verantwortung ‘von allein’ löste. Sie erfinden immer weitere, scheinbar unumstößliche Ausreden, um nur nicht wirklich sich selber kennen lernen zu müssen. Solche Haltung ist zweifelsohne Zeugnis der Nicht-Annahme der Weiblichkeit als Chance, eine um ihr Selbst bewusste Ehefrau zu sein. Es zeugt von innerer Trägheit angesichts des Vorwurfes vonseiten des Mannes: „Meine Frau weiß niemals Bescheid, woran sie steht. Eigentlich hat sie keine Lust, ein diesbezügliches Wissen zu erlangen!” So stellt sich die Haltung ihrer Anti-Liebe heraus, samt ihrer charakteristischen zentri-petalen Ausrichtung: Handeln nach jeweiliger Laune und selbstsüchtigem ‘Ich’. Die Frau nimmt die Mühe nicht auf sich, ihren Mann im Bereich der ehelichen Intimität mit überzeugter Gewissheit zu beschenken. Diese aber hat Gott in die Hände der Frau, nicht des Mannes, dargelegt.

Dagegen viele Männer stellen mit dröhnender Stimme fest, an ‘diesen Sachen’ nicht interessiert zu sein. Es geht ihnen um Zugang ... ans Geschlecht, sooft sie Lust haben. Eventuell sind solche Männer-Ehegatten um eine ‘wirksame’ Technik interessiert, die es ihnen erlaubte, die ‘androhende’ Schwangerschaft ‘wirksam’ auszuschalten. Die Frau (= Ehegattin) bedeutet für sie eine ‘legal’ erworbene (lebendige) ‘Sache und Eigentum’, bestimmt zu seiner sexuellen Selbstbefriedigung; ob einzeln, oder letztlich zu zweit (Selbstbefriedigung-Onanie wirkt attraktiver dank dem Leib jemandes Anderen ...).
– Die Haltung solcher Männer-Ehegatten zeugt also, der Reihe nach, von zentri-petaler Ausrichtung (= Egoismus). Sie ist Erweis ihrer Anti-Liebe zur Ehefrau. Solche Männer-Ehegatten sind keineswegs am Wohl ihrer Ehefrau ‘interessiert’ ...
– Die Verhaltensweise dieser Art pflegt sich unter ausgeklügelten Formen einer raffinierten Erpressung-Nötigung kund zu geben.


Preis der Empfängnis-Planung

Eine erfolgreiche Verschiebung der Empfängnis aufgrund des Fruchtbarkeitsrhythmus setzt ständigen ehelichen Dialog voraus. Sachgemäß bedeutet das, dass Kenntnisse einerseits auf präzisen Gegebenheiten beruhen, und anderseits dass der Wille besteht, sich tatsächlich nach ihnen zu richten.
– Die Familien-Planung kann mit Anwendung von Verhütungsmitteln nicht gelöst werden. Jede „Verhütung” führt nur unausweichlich zu diesem einen: sie zerstört sowohl die Liebe, wie das Leben. Schon unabhängig davon, dass die zurzeit mächtig ausgebaute Industrie der ‘Schwangerschafts-Verhütung’ praktisch nur noch Abortivmittel produziert. Andere ‘Schutz’-mittel erweisen sich als ‘un-wirksam’. Das ‘Sex’-Treiben (nicht aber Unternehmung der Vereinigung) in Ehe und außerhalb der Ehe badet ganz in Blut von Kindern, die im Rahmen der brutalen Suche nach dem Erlebnis um jeden Preis empfangen werden.
– Das alles zieht unausweichlich das Gericht herab. Dieses kommt unabhängig davon, ob jemand Gott und seine personale Rechenschaft vor Gott anerkennt, oder nicht.


Die ‘Billings’-Methode und die Würde der Person

Zur Lösung der auftauchenden Not einer verantwortungsvollen Empfängnis-Verteilung im Zeitraum der Ehe, kann die unterhalb dargestellte Bearbeitung der „Ovulations-Methode (nach Prof.) Billings” (OMB; oder: BOM) beitragen. Wir lassen uns nicht damit stören, dass die Bezeichnung selbst: ‘Methode’ – nicht allzu anmutig wirkt. Wir nehmen sie einfach an, solange es kein besseres Dingwort gibt, das den zu übertragenden Inhalt auszudrücken imstande wäre.

Wir möchten diesen Eheleuten entgegenkommen, die die Not nach einer Empfängnisregelung vielleicht schmerzhaft erleben. Sie möchten in gleicher Zeit auf keinen Fall die Würde des Aktes der intimen Vereinigung verletzen, wie sie der Ehe als Geschenk gegeben worden ist. Diese Eheleute streben danach, sowohl die Struktur des ehelichen Aktes zu ehren, d.h. die in dieser Zeit sich ereignende, wahrhafte Vereinigung ihrer beiden, wie auch die in ihn eingebaute Dynamik, die die werdende Vereinigung jedesmalig sperrangelweit für elterliche Potentialität aufschließt.

Die angelegentlich interessierten Eheleute können in dieser Beziehung eine der ‘natürlichen’ Methoden der Empfängnis-Planung benutzen. Wie erwähnt, das Eigenschaftswort ‘natürlich’ knüpft im erörterten Kontext nicht so sehr an biologische Regelmäßigkeiten an, sondern an das Attribut des menschlichen Geistes. Eine ‘natürliche’ Methode im Bereich der Empfängnisplanung ist solche Lösung, die der Natur des Menschen als Person entgegenkommt. Die ‘Person’ des Menschen bedeutet unabdingbare Ausstattung des Menschen mit: Verstand, freiem Willen und der Fähigkeit, Verantwortung unternehmen zu können.
– Außerdem ist jede Menschenperson ab der Empfängnis zum ewigen Leben berufen. Wenn auch gerade diese Hinsicht: das Berufenwerden zur Übernatur und folgerichtig: zum ewigen Leben – nicht zum Wesen des ‘Person-Seins’ gehört, stellt es in der gegenwärtigen Schöpfungsordnung eine unabtrittbare und unveräußerliche Komponente jeder Menschen-Person dar.
– Das alles zusammengesetzt macht die ‘Natur des Menschen’ aus: ihre Würde und ihr unveräußerliches Berufenwerden.

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Erstes Kapitel

DIE ‘BILLINGS-METHODE’ ZU BEGREIFEN
UND SIE BENUTZEN
ZU MÖGEN

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A.   EINLEITENDE BEMERKUNGEN ZUR ‘BILLINGS-METHODE’

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1. Auswahl unter Natürlichen Methoden


Welche von drei Gruppen der Natürlichen Methoden

1  Vor Eheleuten, die den biologischen Fruchtbarkeits-Rhythmus, wie er in das Menschsein eingebaut ist, benutzen möchten, bleibt die Auswahl einer unter den drei Gruppen der ‘natürlichen’ Methoden stehen: einer Methode sei es der Bestimmung, oder wesentlich besser: der Identifizierung im Laufenden – Zeiten der Empfängnis-Möglichkeit oder -Unmöglichkeit (Abriss der Geschichte der Natürlichen Methoden – s.weiter: Aus der Geschichte der Natürlichen Methoden):

(0.15 kB) Die Kalender-Methode. Diese ist zwar ‘natürliche’, aber nicht biologische, sondern nur statistisch-mathematische Methode. Für heute ganz überholt.

(0.16 kB) (Sympto)-Temperatur-Methode. Es bestehen mehrere, immer andere Abänderungen der ‘Temperatur’-Methoden. Sie suchen danach, eine Information anzubieten, indem sie von Abmessungen der Grund-Temperatur des Körpers im Ablauf des Frauenzyklus ausgehen.
– Die neueren Modifikationen der ‘Temperatur’-Methoden greifen bei der Deutung der Temperaturkurve außerdem nach dem Symptom der Schleimaussonderung. Allerdings es gibt viele unterschiedlichen ‘Methoden’, die sich auf das erwähnte Schleimsymptom berufen, das an Fruchtbarkeitstagen am Außen erscheint. Die genannten Methoden widersprechen sich teilweise gegenseitig.
– Alle Abänderungen der ‘Temperatur’-Methoden stellen letztlich nur NACH-ovulatorische Methoden dar. Sie berichten weniger oder mehr genau, dass der Eisprung im gerade sich entwickelndem Zyklus wahrscheinlich vorbei ist. Indem diese Information erst retrospektiv erreicht wird, kann es leicht zu grundsätzlichem Fehler kommen.
– Die wissenschaftliche und geschichtliche Ehrlichkeit heißt ergänzend hinzuzufügen, dass alle Abänderungen der ‘Temperatur’-Methoden schon lange her das Apogäum ihrer Entwicklung erreicht haben, die also nicht mehr weiter vervollkommnet werden kann. Die schwachen Seiten der Temperatur-Methoden sind irreversibel (genauer dazu s.weiter: Die Temperatur-Methode).

(0.15 kB) Die Ovulations-Methode [nach Prof.] Billings (OMB; oder: BOM). Es ist die zurzeit führende Methode in Weltskala. Sie ist nicht nur ‘natürliche’, sondern strikt ‘biologische’ Methode und die erste in der Medizingeschichte strikt ‘spezifische’ Methode. Sie zeigt nämlich das zwar nur eine, einzige Symptom an, das aber entscheidend ist. Von ihm hängt nämlich die Durchdringlichkeit der Spermien ab – und damit die Empfängnismöglichkeit.
– Unterhalb besprechen wir allein die Billings-Methode.

Im Anschluss an die ‘Billings-Methode’, die wir hier genauer darstellen möchten, soll sofort hinzugefügt werden, dass es diesbezüglich unwahrscheinlich viel Desinformation in Weltskala gibt. Viele unfreundlich zu ihr eingestellten Promoter anderer Methoden tun alles mögliche, um sie auf maximale Art und Weise zu entstellen und sie der ihr eigenen Identität zu berauben. Die umlaufenden Informationen über die ‘Billings-Methode’ werden des Öfteren von Grund aus manipuliert.
– Man muss sich auch gleich bewusst werden, dass es „viele Methoden gibt, die an das ‘Schleim’-Symptom anknüpfen; allerdings es gibt nur eine Billings-Methode” (s.u.: Wissenschaftliche Verifikation der Ovulations-Methode - samt dem Zusammenhang). Das verantwortliche Personal für den Bereich der Beratung kann sich dessen öfters nicht einmal bewusst sein, indem es daselbst schon von vornherein entstellte Informationen weiter verleitet.



(F1-6). Die beiden Billings´ am Tag des 50. Jahrestages ihrer Ehe (32 kB)

Prof. Dr. John J. und Dr. Evelyn L. Billings
am Tag ihres 50. Ehe-Jubiläums, 2003

Erklärung


‘Katholische’ Methode?

Es gebührt sich gleich am Anfang dazuzusagen, dass keine der ein paar zur Auswahl bestehenden ‘natürlichen’ Methoden in irgendwelchem Sinn ‘Eigentum’ der Kirche darstellt. Um so mehr ist keine von ihnen eine eigenartige ‘katholische’ Art und Weise der Schwangerschafts-Verhütung, noch um so mehr eine ‘katholische Kontrazeption’ (genauer s.u.: Die ‘natürlichen’ Methoden ... – die ganze weitere Folge). Die ‘Methoden’ stellen nur eine unterschiedliche Präsentation dar des biologischen Fruchtbarkeits-Rhythmus, Gottes Gabe für die ganze Menschen-Familie. Dieser bleibt Gottes Gabe unabhängig vom Bekenntnis und der Weltanschauung der daran Interessierten.


Aneignung der BOM

Am bekömmlichsten kann die Methode beim Anhören eines zuständigen, nicht entstellten Vortrages angeeignet werden. Die Beschreibung dient zur Sicherstellung des erreichten Wissens.
– Allerdings die ‘Methode’ bietet allein die Information an. Keine ‘Methode’ nimmt jemanden seine Wahlfreiheit weg. Die erreichte Information stellt jeden vor der Notwendigket, eine bestimmte Haltung anzunehmen. Das aber bedeutet, dass jetzt die unausbleibliche ethische Verantwortung eingeschaltet wird.
– Zum Wesen aller Verantwortung gehört die Freiheit der Wahl. Hier steckt die Quelle der vermeintlichen ‘Versager’ sowohl der ‘natürlichen’ Methoden, wie um so mehr der Methoden, die auf ‘Verhütung’ bestehen.


Der hier schreibende Autor

Der Verfasser der hiesigen Bearbeitung, ein Ordenspriester, steht seit 1972-1973 bis heutzutage (2009) in Zusammenarbeit mit den Autoren der ‘Billings-Methode’: Herrn Prof. John J. Billings [+ 2007 r.] und seiner Gattin, Frau Dr. Evelyn L. Billings. Über ihn strömte lange Jahre hindurch (zufällig) die wissenschaftliche und praktische Dokumentation der „BOM” (= Billings-Ovulations-Method) nach Mittel-, Nord- und Osteuropa.

In der vorliegenden Darstellung, die in ständiger, detaillierter Vereinbarung des Textes mit der ‘Welt-Organisation der Ovulations-Methode-Billings’ („WOOMB”) geschrieben wird, drückt sich die ihm vom Prof. John Billings anvertraute Sorge (Januar 1974) um ihre unverfälschte Übermittlung und Belehrung „... für Polen und die Nachbarländer” (vom Brief Prof. J.Billings) aus.

Der Verfasser, der diese Worte schreibt, möchte die Verehrten Leser bitten, sich nicht auf der Frage und Antwort angesichts der Tatsache zu sammeln: wie ist der Grund, dass hier darüber gerade dieser ‘Er’, Priester und Ordensmann, schreibt.
– Möge sich die Aufmerksamkeit des Lesers – lauteren Herzens – darauf sammeln, wie der vermittelte Inhalt zum besten Wohl benutzt werden kann: dieses eigenen Wohles, wie auch vieler anderer, denen man mit dem hier dargestellten Wissen zu Hilfe kommen kann.
– In zweiter Reihe kommt eine um so tiefere, dabei freudevoll verpflichtende Frage auf: wie könnte dem Schöpfer ein angemessener Dank für die Gabe des Fruchtbarkeitsrhythmus erwiesen werden, der dank der ‘Billings-Methode’ so leicht und präzise lesbar geworden ist.

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2. Detaillierter Anblick der Billings-Methode


Von wissenschaftlich-praktischer Perspektive her

2   Die Billings-Methode (MOB) ist die erste Methode in der Medizingeschichte, die auf dem Laufenden (d.h.: nicht erst retrospektiv, wie es im Fall der Temperaturmethoden ist) bezüglich der zurzeit anhaltenden Empfängnis-Möglichkeit oder -Unmöglichkeit informiert. Sie ist Frucht mit Finesse durchgeführter wissenschaftlicher und praktischer Untersuchungen, die anfangs allein von Prof. Dr. John J.Billings in Melbourne, Australien, unternommen wurden. Kurz darauf begann Prof. Billings den Bereich seiner Untersuchungen immer stärker auszuarbeiten. Es geschah dank der Mitarbeit immer anderer Spezialisten, die ihre Kliniken gern bereitgestellt haben, um die auftauchenden, ein paar schlichten Weisungen der neu entstandenen Identifizierungs-‘Methode’ des Status der Fruchtbarkeit zum Gebrauch der Ehepaare, auf maximal erreichbare Art und Weise verifizieren zu können.
– Herr Prof. Billings hat nämlich von Anfang an jede Mühe unternommen, um die Schlüsse, die auf dem Weg wissenschaftlicher Untersuchungen erreicht wurden, samt der öfter vieljährigen Monitorierung der Hormone-Konzentration (zurzeit, 2009: schon beinahe 1 Million Monitorierungen) – mit der schlichten, spontanen Observation der Frauen und der praktischen Anwendung der Weisungen der gerade entstehenden ‘Methode’ vonseiten der sich dazu meldenden Ehepaare zusammenzustellen.
– Profesor Billings hat auch ab Anfang an keine Mühe gescheut, um die einfachen Schlüsse zunutze der Ehepaare in allen möglichen geographischen, kulturellen und sozialen Milieus zu überprüfen. War es doch Vorbedingung, um unbestrittbare Schlüsse ziehen zu dürfen, auf deren Grund man sich verantwortlich nach den Weisungen der neuen, entstandenen ‘Methode’ richten könnte.


Einziges Symptom – Startsymptom

Zum Ausgangspunkt der neuen ‘Methode’, die als Hilfe für Eheleute gedacht war, wurde die Verarbeitung des von der Frau in ihrer äußeren Observation spontan beobachteten Ereignisses, dass an manchen Zyklentagen eine Schleimaussonderung erscheint, die dann aber an anderen Tagen verschwindet. Diese Sekretion verändert sich an Tagen der Empfängnismöglichkeit und – und, wie es sich sogleich gezeigt hat: sie wird erst an diesen Tagen für Samenfäden durchdringlich.
– Die erwähnte Schleimaussonderung entsteht im oberen Teil der Gebärmutter-Zervix (infolge der dann steigernden Niveaus der Eierstocks-Östrogene). Von dort her fließt sie durch die Scheide herab und lässt sich als Empfindung von Feuchtigkeit-Schlüpfrigkeit an der Vulva erkennen. Das geschieht offenbar in der Lage, wenn die Frau aufrecht steht.
– In dieser Sekretion überleben die Samenfäden ein paar Tage lang (ausnahmsweise bis zu 5 Tagen). Sie bildet für sie das Ernährungsmilieu. Die Samenfäden wandern entlang dieser Sekretsströmchen schnell vorwärts – in Richtung der Eierstöcke.


Name der Methode

Die entstandene ‘Methode’ wurde „Ovulations-Methode Billings” genannt [OMB], oder kurz: „Billings-Methode”. Es ist ein vorbehaltener Name vonseiten der ‘Welt-Gesundheits-Organisation’ (WHO), der höchsten Zelle im Bereich der Gesundheit bei der ‘Organisation der Vereinten Nationen’ (UNO).
– In ursprünglicher, englischer Sprache heißt die ’Methode’: ‘Ovulation Method Billings’ [OMB], bzw. gleich korrekt: ‘Billings Ovulation Method’ [BOM].


Funktion einer ‘Methode’

Die ‘Billings’-Methode informiert über den zeitweise anhaltenden Fruchtbarkeits-Status ebenso gleich: in Zeiten der Gesundheit und Störungen in der Zyklizität, in der Lage der Bruststillung, wie auch in Prämenopause. Sie setzt die Regelmäßigkeit der Zyklen nicht voraus, noch die gynäkologische Gesundheit. Sie befreit von Abmessung der Temperatur und Rechnen der Tage. Sie dient sowohl zur Empfängnis-Planung, wie zur Verlegung der Empfängnis.
– Die Regeln-Weisungen der ‘Methode’ bleiben unveränderlich dieselben, unabhängig von der Lebensphase der Frau und ihrer gynäkologischen Gesundheit.


Quellenstoffe – LOGO der Methode

Die hier dargestellte Bearbeitung beruht auf der wissenschaftlichen grundlegenden Literatur und Handbüchern der ‘Methode’. Diese entwickelten sich ab ca. 1960 bis heutzutage (2009) unter der Leitung der beiden Ehegatten: Prof. John J. Billings und seiner Frau, Dr. Evelyn L. Billings. Nach dem Tod ihres Mannes (+ 2007) ruht die ganze Beaufsichtigung über die weitere Entwicklung der ‘Methode’, ihre Präzisierungen und die praktische Einleitung in ihre Anwendung in Händen von Frau Dr. Evelyn L. Billings (geb. 1918).

Besorgt um die nicht verunstaltete Übermittlung der entstandenen ‘Methode’, war Prof. John Billings am Anfang ihrer immer mehr dynamischen Ausbreitung in Weltskala um die Gründung eines internationalen Zentrums bedacht, das ihre authentische Übermittlung und die Deutung ihrer Regeln-Weisungen sicherte. So ist die „WOOMB”: entstanden: die „Welt-Organisation der Ovulations-Methode Billings” (‘World Organization of the Ovulation Method Billings’ – Januar 1977).

Von nun an ist die ‘WOOMB’ das ausschließliche Niveau, das über die Richtigkeit irgendwelcher Schrift über die ‘Billings-Methode’ zu urteilen zuständig ist – im Vergleich mit ihren authentischen Quellen, die von den beiden Billings’ erarbeitet worden sind.

Die ‘Welt-Organisation der BOM’ (WOOMB) ist auch das ausschließliche Organ, das den Quellenstoffen das ‘LOGO’ der Methode zuständig zuerkennen darf. In der zurzeit angenommenen Praxis – auf Intervention von Frau Dr. Evelyn Billings, wird die Signatur des ‘LOGO der Methode’ in Worten: „Text approved by WOOMB” („Text bestätigt von der WOOMB”) ausschließlich auf Werke eingeschränkt, die unmittelbar entweder von Dr. Evelyn Billings herkommen, oder auf ihre Anordnung vonseiten der ‘WOOMB’.


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Gutheißung der vorliegenden Bearbeitung vonseiten der ’WOOMB’

Das hier beginnende erste Kapitel des ersten Teiles der hiesigen Homepage stellt eine ein wenig ausgeweitete Ausgabe des bündigen Textes dar, das zum Druck fertiggestellt ist: „Einführung in die Billings-Methode”. Dieser Text hat die Bestätigung vonseiten der ‘WOOMB’ erfahren. Der Gutheißung selbst gebührt der Wert des offiziellen Dokuments, das mit dem ‘LOGO’ der Methode gleichgestellt werden kann, wie es 1995 dem hier schreibenden Autor vom Prof. John J.Billingsa selbst verleiht worden war (Melbourne, 22.II.1995 r.).
– Im Text des gerade beginnenden Kapitels werden die Rand-Nummern des genannten Textes, der von der WOOMB gebilligt worden ist, beibehalten.
– Hier der Wortlaut (in Übersetzung) dieser Gutheißung:


WOOMB

World Organization Ovulation Method Billings
Welt-Organisation der Ovulations-Methode-Billings

4. März 2009

Das Lehr-Komitee der WOOMB (Welt-Organisation der Ovulations-Methode-Billings™) hat die vorliegende Broschüre gründlich überprüft und äußert die Überzeugung, dass die Regeln und die Methodologie der Ovulations-Methode-Billings™ in ihr korrekt dargestellt werden, indem sie so die authentische Belehrung der beiden Ärzte: John und Evelyn Billings, widerspiegelt.

Unterzeichnet:
Kerry Bourke – Joan Clements – Marian Corkill – Marie Marshell
Direktoren


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Die zurzeit verpflichtende aktualisierte Literatur

Es ist verständlich, dass die Präzisierung der Regeln-Weisungen der ‘Methode’ Frage des ‘Zeitablaufes’ ist. Dieser Vorgang verlief im Werdegang der ein paar Jahrzehnte langen ihrer Entwicklung des vergangenen Jahrhunderts ab.
– Die sehr früh aufgekommenen ‘Regeln-Weisungen’ halten an sich ab Anfang an bis heutzutage unveränderlich weiter dieselben an. Es hat sich dagegen geändert und im Verlauf der Jahre eine immer größere Präzision erwartet die Art und Weise der Übermittlung und Einleitung in die ‘Methode’. Es ist Frucht der Weisheit und erworbenen Erfahrung beim Führen Tausender Ehepaare in allen möglichen Varianten des Ehe- und Familienlebens – mit Berücksichtigung des geographischen, klimatischen, kulturellen und sozialen Milieus.

Daher braucht man sich nicht wundern, dass die aus Melbourne erscheinenden Einleitungsstoffe mehrere wichtige Aktualisierungen erfahren haben. Das bedeutet, dass man zurzeit nicht auf scheinbar ein wenig freier dargestellten Lehrstoffen der früher erschienenen Handbücher sogar der ‘WOOMB’ selbst beruhen kann. Denn mittlerweile haben sie genauere Präzisierungen mit späteren Veröffentlichungen derselben ‘WOOMB’ erfahren. Das betrifft offenbar auch die Übersetzungen der ursprünglichen Stoffe (englisch) in National-Sprachen (darunter z.B. auch in die polnische, deutsche Sprache, usw.).

Hier die Auflistung der zurzeit verpflichtenden Handbücher und Lehrstoffe vonseiten der ‘WOOMB’ (März 2009):

1) „Teaching the Billings Ovulation Method”,
„Part 1. The Correlation of Physiological Events of the Female Reproductive Cycle with Observations Made at the Vulva”.
Dr E.L.Billings AM, MB, BS. DCH (Lond.)
The Ovulation Method Research and Reference Centre of Australia, Third Edition, February 2001
(„Lehreinleitung der Ovulations-Methode Billings, 1.Teil, Wechselbeziehung zwischen physiologischen Ereignissen des weiblichen Reproduktionszyklus und der äußeren Observation an der Vulva”, Dr E.L.Billings, Australiens Untersuchungs- und Informations-Zentrum der Ovulations-Methode, 3. Aufl., Februar 2001)

2) „Teaching the Billings Ovulation Method”,
„Part 2. Variations of the Cycle and Reproductive Health”
Evelyn L.Billings AM, MBBS, DCH (Lond.) and John J.Billings AM, KCSG, MD, FRACP, FRCP (Lond.)
Ovulation Method Research and Reference Centre of Australia, Melbourne 1997
(„Lehreinleitung der Ovulations-Methode Billings, 2.Teil, Abänderungen des Zyklus und die Reproduktions-Gesundheit”, Evelyn L.Billings – John J.Billings, Australiens Untersuchungs- und Informations-Zentrum der Ovulations-Methode, Melbourne 1997)
[samt dem wichtigen Nachdruck anstelle ebd., S. 22: „Replacement P.22: Teaching the Billings Method Part 2”, unter dem Titel: „Anstelle der S. 22: 11. Rapidly Changing Pattern of Discharge – Schnell sich veränderndes Modell der Aussonderung”].

3) „The Billings Method. Using the body’s natural signal of fertility to achieve or avoid pregnancy”,
Dr Evelyn Billings and Dr Ann Westmore,
New Edition 2003, reprinted 2004, 2006: WOOMB, Penguin Books Australia Ltd.
(„Die Billings-Methode. Benutzung der natürlichen Körpersignale der Fruchtbarkeit zur Erreichung bzw. Verlegung der Schwangerschaft”, Dr Evelyn Billings-Dr Ann Westmore, Neu-Edition 2003, Nachdruck von 2004 i 2006).

4) Es besteht außerdem die offizielle Internet-Seite der ‘Welt-Organisation der Ovulations-Methode Billings’:
(0.058 kB)http://www.woomb.org
Es ist eine HOMEPAGE in vielen Sprachen. Sie stellt die „Billings-Methode” zurzeit (2009) parallel in 17 Sprachen dar [u.a. in polnischer Sprache: die polnische Übersetzung vom hier schreibenden Autor].
Dort stehen auch u.a. Links-Referenzen zu den affiliierten Zentren der ‘WOOMB’ in verschiedenen Ländern der Welt – in 27 Sprachen, mit genauer Postadresse und angegebener Telefonnummer der betreffenden Länder. S.:
(0.058 kB)http://www.woomb.org/woombAffiliates.html

5) Unter anderen nützlichen Hilfsstoffen vom Zentrum der ‘WOOMB’ sollte auch das Komplett von 7 CD-Paket berücksichtigt werden. Es sind audio-visuelle Aufspielungen der Vorträge über die ‘Methode’ (englisch) – im Rahmen des: „Billings Ovulation Method. Professional Development Series” („Serien der Hilfsmittel für die professionelle Entwicklung des Wissens um die BOM”). Hier die Titel der einzelnen Platten:

a. „A natural method of fertility regulation. A narrated PowerPoint presentation”, OMRRCA 2004 („Natürliche Methode der Empfängnis-Regelung. Narrative Präsentation mit dem Programm: PowerPoint”).
b. „What we know to be true” („Wir wissen, wie die Wahrheit ist”) (Education Committee, WOOMB International, 2007).
c. „The Incredible Cervix” („Die Unwahrscheinliche Zervix”) (Education Committee, WOOMB International, 2007).
d. „Understanding and Identifying the BIP” („Verständnis und Identifizierung des Grund-Modells der Unfruchtbarkeit: GMU”) (Education Committee, WOOMB International, 2007).
e. „The Rules: A Practical Application” („Regeln-Weisungen: Praktische Anwendung der Regeln”) (Education Committee, WOOMB International, 2007).
f. „Third Early Day Rule: A Hormonal Rationale” („Die Dritte Regel für Vor-Ovulatorische Tage: Der hormonale Anzeiger”) (Education Committee, WOOMB International, 2007).
g. „Correctly Identifying Peak Day” („Korrekte Identifizierung des Gipfel-Tages”) (Education Committee, WOOMB International, 2007).

Polnische Ausgaben der BOM

In polnischer Übersetzung sind in der vergangenen Zeit die folgenden Titel erschienen:

1) „Atlas Metody Owulacji Billingsa. Obraz ¶luzu w czasie p³odno¶ci i niep³odno¶ci”
Evelyn L. Billings – John J. Billings – Maurice Catarinich, Pallottinum, Poznañ, 1998
Przek³. Dr Ewy Ma³olepszej z 5 wyd. „Billings Atlas of the Ovulation Method”, OMRRCA, 1989

2) „Nauczanie Metody Owulacji Billingsa. Zwi±zek miêdzy zjawiskami fizjologicznymi w przebiegu cyklu miesi±czkowego a obserwacjami samej kobiety”
Przek³ad: Dr n.med. Ewa Ma³olepsza, Pallottinum 1998
Jest to przek³ad z: „Teaching the Billings Ovulation Method. The Correlation of Physiological Events of the Female Reproductive Cycle with Observations Made at the Vulva”, OMRRCA, 2nd Ed. 1995


3) „Metoda Billingsa. Sterowanie p³odno¶ci± bez pomocy ¶rodków farmakologicznych i mechanicznych”
Evelyn Billings – Ann Westmore
Wyd. Instytut Wydawniczy PAX, Warszawa 1986
(Jest to przek³ad z: „The Billings Method, Controlling fertility without drugs or devices”, Dr Evelyn Billings – Ann Westmore, WOOMB 1980).

BEMERKUNG:
Jede der aufgezählten 3 polnischen Titeln über die ‘Billings-Methode’ muss zurzeit als schon nicht voll zeitgemäß angesehen werden, da mittlerweile weitere Präzisierungen der Methode erschienen sind. Schon ungeachtet der Tatsache, dass es in ihnen mehrere Ungenauigkeiten gibt, was die gebrauchte Terminologie und die Übersetzung selbst dieser 3 polnischen Editionen betrifft.


Deutsche Quellen zur ‘Billings-Methode’

Der hier schreibende Pater (Polen, Krakow) weiß keinen genauen Bescheid über das Geschick der „Billings-Ovulations-Methode” in Deutschland. Man kann allerdings einiges mit Bezug auf dieses Thema über die Such-Maschine ‘Google.de’ ( http://www.google.de ) herausfinden.

Dort gibt es ganz viele Verweise zum Thema: ‘Billings-Methode’. Allerdings – es muss sofort ehrlich gestanden werden: fast alle Verweise müssen als gründliche Entstellung der authentischen „Billings-Ovulations-Methode” bewertet werden. Angefangen von ihrer Benennung als ‘Verhütungs-Methode’ u.dgl. Sie muss als in Deutschland von Grund aus nicht bekannt erachtet werden, zumindest was ihre echte Darstellung angeht. Die in ‘Google’ enthaltenen negativen Bewertungen der ‘Billings-Methode’ laufen in die Leere: sie gelten von ihren Entstellungen, nicht aber von der echten „Billings-Ovulations-Methode”, wie sie entstanden und wissenschaftlich auf unrüttelbare Art und Weise unterbaut worden ist.
– Anderseits kann man ziemlich leicht die prinzipiellen Gründe dieses Zustandes und aller entstellten Information über die ‘BOM’ verstehen, worauf hier aber nicht eingegangen werden möchte. Das alles ist dem Autor der vorliegenden Homepage nur allzu gut bekannt.

Möge wenigstens die hier angebotene Bearbeitung, wie sie in dieser unserer Homepage enthalten ist, die echte, unverfälschte Belehrung über diese große Gottes Gabe gerade für unsere schwierigen Zeiten irgendwie nahe bringen.

Die Billings-Methode, die hier mit Gutheißung der WOOMB (‘Welt-Organisation der Billings-Ovulations-Methode’) dargestellt wird, wird hier auf zwei verschiedene Arten und Weisen angeboten:

a) Im Lauf des gerade beginnenden Kapitels, das die Billings-Methode eher gründlich kennen lernen lässt.
b) Außerdem wurde hier dieses ganze Kapitel im ‘PDF’-Format zugänglich gemacht: man kann es leicht herunterladen.
Sieh dazu: PORTAL-Seite, ganz unten – die Tabelle: ‘Utilities – Nützlichkeiten’ – unter Nummer ‘9’. Es genügt diese Stelle anzuklicken, und der Download-Vorgang beginnt sogleich.


Persönliche Quelle

Es gehört sich auch die ganz besondere, persönliche Quelle zu erwähnen, die dem hier schreibenden Autor zur Verfügung stand, angefangen von seinen ersten Kontakten mit Prof. Billings (ab 1972-73). Es gilt für die reichliche Korrespondenz mit dem Autor der ‘Methode’ bezüglich seines Werkes und der Begründung von Details der wissenschaftlich-klinischen Dokumentation der von ihm unternommenen Untersuchungen. Dank dem konnte der Gründer selbst der ‘Methode’, Prof. John Billings, samt seiner Gattin, Frau Dr. Evelyn Billings, immer wieder mit großer Geduld wesentliche Erklärungen bieten – in Antwort auf die ihm eingereichten, zahlreichen Zweifel und Anfragen, zumal in ersten Jahren dieses Briefaustausches. Es geschah in irgendeinem Sinn im Namen von Europa. So wurde die Entstehung nicht nur der hier eingeschlossenen, zurzeit völlig von neuem geschriebenen Broschüre möglich: „Milosc Piekna – Milosc Trudna...(„Diese Schöne, Diese Schwierige Liebe ...” in der Jetztzeit erschienenen Ausgabe lautet der Titel: „Einführung in die Billings-Methode”), sondern auch anderer wichtiger Schriften des hier schreibenden Ordenspriesters.


Das Gesamte der hier benutzten Literatur

Die Gesamtheit der in unserer Homepage benutzten Literatur im Bereich sowohl der Medizin, wie der Aussagen und Verlautbarungen des Lehramtes der Kirche, und auch die Anschrift der „WOOMB”, wird auf jeder weiteren Seite der hiesigen Homepage immer oben angegeben. In ihrer vollen Gestalt s. diese Literaturangebe unterhalb: Quellendokumente und Grundliteratur – Abkürzungen

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3. Fruchtbarkeit in der Natur – Fruchtbarkeit beim Menschen


Trockenzeit und Regenzeit in Natur – und beim Menschen

3  Das Kennenlernen der Einleitungsprinzipien lässt jetzt an die Besprechung der ‘Billings-Ovulations-Methode’ selbst herantreten. Es schiebt sich zuallererst ein Vergleich auf, wenn die Biologie der Erscheinung neuen Lebens in der Natur – und beim Menschen beieinander gestellt wird.

Damit nämlich der vom Bauer ausgesäte Same aufkeimen kann, muss zuerst Wasser-Feuchtigkeit erscheinen. Bei Dürre kann auf dem Feld nichts aufkommen.
– Dies geschieht in einiger Analogie zur Biologie und Physiologie der Weitergabe von Leben beim Menschen. Die Empfängnis eines neuen Menschenwesens wird erst möglich, wenn bei der Frau nach ‘trockenen’ Tagen im Anschluss an die Regelblutung – das charakteristische feucht-nass in ihren äußeren Geschlechtsorganen erscheint. Das reimt sich mit der Auflockerung des Ackers zusammen, der sich auf solche Art und Weise zur Annahme der Saat und seines Gedeihens in Form der aufwachsenden Pflanze vorbereitet.

Diese Feststellung stellt ein eigenartiges Zeugnis für die Tatsache dar, dass es einen und denselben Schöpfer sowohl der Natur, wie auch des Menschen gibt. Die ‘Billings-Methode’ ist wissenschaftliche Verarbeitung zum Gebrauch von Eheleuten des Ereignisses geworden, das in das Menschsein der Frau von Anfang an der Erscheinung des Menschen in der Welt eingebaut ist. Hier gibt es keine Evolution.
– Das lässt verstehen, warum die ‘Billings-Methode’ so leicht verstanden und sich angeeignet werden kann. Sie knüpft nämlich an Erscheinungen an, deren jede fruchtbare Frau von Tag zu Tag Zeuge ist. Diese Erscheinungen kommen unabhängig vom Willen und Wissen der Frau bezüglich der Elternschaft zutage, wie auch der physiologischen Voraussetzungen, die mit Zeiten der Empfängnis-Möglichkeit bzw. -Unmöglichkeit verbunden sind.

Jeder erwachsene Mensch ist sich auch bewusst, dass wiewohl die erwähnte Erscheinung: trocken – oder wechselweise: feucht und Schleimaussonderung in äußeren Geschlechtsorganen allein bei der Frau zutage kommt, wird sie zur Information, die zwei Leuten als dem Ehepaar dient. Erst die zusammengefügte Teilnahme von Mann und Frau bleibt am Grundboden des Neuen Menschlebens stehen. Über die Chance der möglich oder unmöglich werdenden Empfängnis entscheidet aber das bei der Frau am bestimmten Tag ihres Zyklus erscheinende Symptom: entweder ist es ‘trocken’, oder es ist eben ‘feucht-Schleim’.


‘Kreis-Diagramm’ der Billings-Ovulations-Methode

Unterhalb wird das Schema der „Billings-Ovulations-Methode” in Form einer Kreis-Graphik des Frauenzyklus dargestellt. Dieser ‘Kreis’ ist zum eigenartigen Synonim der „Billings-Methode” geworden. Es zeigt auf anschauliche Weise die grundsätzlichen Voraussetzungen der hier erörterten ‘Methode’.


(R1-8). Kreis der Billings-Methode 16 kB)

Bemerkung-Erklärung zum
‘Kreis’ der Methode


Keine Schleim-‘Probe’ lässt die bestehende Zeit der Fruchtbarkeit bzw. Unfruchtbarkeit zu erkennen.
Über die ‘Fruchtbarkeit’ des Schleimes entscheiden nicht Merkmale der Aussonderung, sondern die sich schon, bzw. noch nicht ereignende Veränderung-in-Qualität ihrer Empfindung-von-der-Vulva (z.B. in ‘nicht-mehr-trocken’; nicht mehr dieselbe Aussonderung).

Der letzte Tag des empfundenen ‘schlüpfrig’ nach Entwicklung des Schleimsymptoms, ist GIPFEL des Schleimsymptoms.

Der Eisprung fällt auf den Tag des GIPFELS, oder den Tag ‘1’ nach ihm (am Tag ‘2’: ganz selten). Der Tag ‘3’ wird für die Lebendigkeit der Eizelle ‘reichlich’ dazugerechnet.
Außerdem: erst am Ende des 3. Tages nach dem GIPFEL geht die Formung des sich gestaltenden Schleimpfropfens zu Ende. Er verstopft von nun an von neuem den Eingang in die Zervix.

Die Empfängnismöglichkeit hält demnach ab der Veränderung im 1., bzw. 2.GMU an
bis zum Ende des 3. Tages nach dem GIPFEL des Schleimsymptoms einschließlich


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Das zentrale Ereignis im Zyklus: der Eisprung (Ovulation)

Zentrales Ereignis im Ablauf des Zyklus ist der Eisprung (lat.: ovulatio). Alle übrigen Ereignisse hängen entweder mit Vorbereitungen zur Ovulation, oder dessen Folgen zusammen.

(0,36 kB)  Tage, die dem Eisprung vorangehen, stellen den vor-ovulatorischen Zyklusteil dar.

Die Länge dieser Phase kann sehr unterschiedlich sein.
Selbst die Länge des vor-ovulatorischen Zyklusteiles bestimmt die ‘Unregelmäßigkeit’ des Zyklus nicht.
Sie stellt auch keine Schwierigkeit für die ‘Billings-Methode’ dar – im Gegensatz zu übrigen bisherigen natürlichen Methoden.

(0,35 kB)  Die Länge des nach-ovulatorischen Teiles ist stabil: sie beträgt ca. 2 Wochen (11-16 Tage).

Ist im Anschluss an den Eisprung keine Empfängnis eingetreten, endet der Zyklus immer mit dem Eintritt der zyklischen Blutung, d.h. der Periode in eigentlicher Bedeutung dieses Wortes (Synonimausdrücke: Regel, Regelblutung, Menses, Menstruation, Periode). Das geschieht in etwa 2 Wochen nach dem Tag des GIPFELS des Schleimsymptoms (s. § 18).

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B.  VOR-OVULATORISCHER ZYKLUSTEIL

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1. Periode – Tage des ‘Grund-Modells-der-Unfruchtbarkeit’


Definition der Regelblutung

4  Periode: (0.2 kB) (rote Farbe; bzw: 3 Punkte in Form eines Dreiecks) – ist nur diese Blutung, die in etwa 2 Wochen nach dem (identifizierten) GIPFEL des Schleimsymptoms einsetzt (§ 18.22).

Der Eintritt der Periode endet den Zyklus und beginnt zugleich den nächsten, neuen Zyklus – und seine Aufschreibung.

Es kommt vor, dass der Eisprung des neuen Zyklus mit der erst zu Ende laufenden Menstruation einhergeht (§ 13.23). Der Zyklus ist dann kurz.


Tage des ‘Grund-Modells-der-Unfruchtbarkeit’ (GMU)

5  Den VOR-ovulatorischen Zyklusabschnitt hindurch hält das ‘Grund-Modell-der-Unfruchtbarkeit’ an (GMU; engl. BIP = Basic Infertile Pattern). Es ist Anzeichen der biologischen Unmöglichkeit, in diesem Zyklusteil empfangen zu können.

In sehr kurzen Zyklen können Tage des ‘GMU’ schlechterdings ‘ausfallen’, das heißt sie können überhaupt nicht zutage treten.
Tage der Empfängnismöglichkeit laufen dann parallel zur noch anhaltenden Regelblutung.

(0,38 kB)  ‘Das Grund-Modell-der-Unfruchtbarkeit’ (vor-ovulatorische Zeit) kann in 3 Varianten vorkommen. Das hängt einigermaßen mit der Zykluslänge der betreffenden Frau zusammen. Und zwar das ‘GMU’ kann zutagekommen als:

(0.1 kB)  Trockene Tage (1. GMU)
(0.1 kB)  Tage mit vorläufig gleichförmig demselben Ausfluss (2. GMU)
(0.1 kB)  Wechselweise im selben Zyklus Serien mit trockenen Tagen – und Tagen mit vorläufig nicht ändernder Aussonderung (GEMISCHTES Modell).

(0,37 kB)  Jede der genannten Abwandlungen-Modelle des ‘GMU’ zeugt davon, dass Eierstöcke in dieser Zeit im Ruhestand bleiben. Demzufolge bleiben die Werte des Östradiols der Eierstöcke in dieser Zeitphase auf niedrigem Niveau. Folglich, die Zervix der Gebärmutter erzeugt in dieser Zeit keine Schleimaussonderung.

Samenfäden, die an Tagen des ‘GMU’ in die Scheide gelangen, gehen restlos binnen 1-2 Stunden unter (in ihrem säurigen Milieu, angegriffen von Verteidigungszellen in großen Mengen im sog. ‘G’-Schleim). Daher die Gewissheit (biologische), dass die Empfängnis an Tagen des ‘GMU’ unmöglich erfolgen kann.

Unabhängig davon ist der Eingang in die Zervix in dieser Zeit mit dickem Schleimpfropf verstopft. Ihm zufolge können die Spermien unmöglich weiter wandern.


Länge des Zyklus und Typus des ‘GMU’

(0,38 kB)  In durchschnittlich langen Zyklen, d.h. bis zu 35 Tagen, erscheint nur eine der zwei Varianten des ‘Grund-Modells-der-Unfruchtbarkeit’ im selben Zyklus. In solchem Fall soll die Ausgestaltung des ‘GEMISCHTEN Modells’ nicht in Bedacht genommen werden.
Die Frau identifiziert in dieser Zeit ihr ‘GMU’ in Form:

(0.6 kB)(0,3 kB) entweder ‘trockener’ Tage,
(0.6 kB)(0,3 kB) oder Tage mit erscheinendem irgendwelchem, vorläufig unveränderlich demselben-demselben Ausfluss.

Tage dieser zwei Varianten des ‘GMU’ werden hier als das erste, beziehungsweise zweite ‘Grund-Modell-der-Unfruchtbarkeit’ (1., oder: 2. GMU) genannt.

(0,37 kB)  In langen Zyklen, deren Länge über 35 Tage dauert (lange aufgehobene Ovulation, z.B. in der Zeit des Bruststillens, in Wechseljahren), kann sich das ‘Gemischte’ Modell gestalten: wechselweise auftretender ‘trockener’ Tage, und Tage mit ‘vorläufig irgendwelcher sich nicht ändernder Aussonderung’.

Selbst dieses ‘Gemischte’ Modell kann aber bei derselben Frau in zwei unbedeutend sich untereinander unterscheidenden Varianten vorkommen (genauer s.u. § 24).


Identifizierung des eigenen ‘GMU’

Die Frau lernt das bei ihr zutage kommenden ‘Grund-Modell-der-Unfruchtbarkeit’ (GMU) kennen, wenn sie bemerkt, dass in dieser Zeit von Tag zu Tag an der Vulva unveränderlich dasselbe-dasselbe-dasselbe Symptom anhält: sowohl in EMPFINDUNG, wie in VISUELLER Observation.

Es kommt vor, dass das Symptom an der Vulva so sparsam erscheint, dass es die Frau mit dem Auge nicht bemerkt. Dennoch sie nimmt sein Zugegensein deutlich wahr.

(0,18 kB)  Maßgebend ist die Beobachtung der dargestellten Symptome ausschließlich von Außen. Es geht um Empfindungen von äußeren Geschlechtsorganen (genauer s.u., § 10; oder direkt: Haltung – Empfindungen und visuelle Observation , mit ganzem Zusammenhang). Die medizinische Terminologie bezeichnet sie mit dem Namen ‘Vulva’-Scham (lat.: ‘vulva’).

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Schlüssel zu angewandten Symbolen-Zeichen

(R1-9) Schlüssel zu Symbolen und Zeichen bei Aufschreibungen (27.5 kB)
Erklärung

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Diagramm der Billings-Methode für Tropen-Länder

(R1-10) Diagramm für Tropenländer (19.3 kB)
Erklärung

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Erster Teil. „ ... DASS DU, O HERR, AUCH DARAN GEDACHT HAST ... ”!?
Liebe und Frieden mit Hilfe der „Billings-Methode”


Wort zur Einführung
Eheliches Problem
Wahre Liebe und Selbstsucht
(F1-7) Kind mit Puppe
Sinn der Intimität
Den ‘Fruchtbarkeits-Rhytmus’ in der Tat kennen zu lernen
Preis der Empfängnis-Planung
Die ‘Billings’-Methode und die Würde der Person

Erstes Kapitel. DIE ‘BILLINGS-METHODE’ ZU BEGREIFEN UND SIE BENUTZEN ZU MÖGEN
A. EINLEITENDE BEMERKUNGEN ZUR ‘BILLINGS-METHODE’

1. Auswahl unter Natürlichen Methoden
Welche von drei Gruppen der Natürlichen Methoden
Nr. 1. Wahl der BOM – Desinformation
(F1-6) Prof. Dr John J. und Dr Evelyn L. Billings am Tag des 50. Jahrestages ihrer Ehe, 2003
‘Katholische’ Methode?
Aneignung der BOM
Der hier schreibende Autor

2. Detaillierter Anblick der Billings-Methode
Von wissenschaftlich-praktischer Perspektive her
Nr. 2. Die BOM von wissenschaftlich-praktischer Perspektive
Einziges Symptom – Startsymptom
Name der Methodey
Funktion einer ‘Methode’
Quellenstoffe – LOGO der Methode
Gutheißung der vorliegenden Bearbeitung vonseiten der ’WOOMB’
Tabelle. Gutheißung der Broschüre: ‘Einführung in die Billings-Methode’
Die zurzeit verpflichtende aktualisierte Literatur
Polnische Ausgaben der BOM
Deutsche Quellen zur ‘Billings-Methode’
Persönliche Quelle
Das Gesamte der hier benutzten Literatur

3. Fruchtbarkeit in Natur – Fruchtbarkeit beim Menschen
Trockenzeit und Regenzeit in der Natur – und beim Menschen
Nr. 3. Biologische Regelmäßigkeiten in Natur und beim Menschen
‘Kreis-Diagramm’ der Billings-Ovulations-Methode
(R1-8) Kreis der Billings-Methode samt Erklärung
Das zentrale Ereignis im Zyklus: der Eisprung (Ovulation)

B. VOR-OVULATORISCHER ZYKLUSTEIL

1. Periode – Tage des ‘Grund-Modells-der-Unfruchtbarkeit’
Definition der Regelblutung
Nr. 4. Definition der Regelblutung
Tage des ‘Grund-Modells-der-Unfruchtbarkeit’ (GMU)
Nr. 5. 3 Typen des Grund-Modells-der-Unfruchtbarkeit
Länge des Zyklus und Typus des ‘GMU’
Identifizierung des eigenen ‘GMU’
(R1-9) Schlüssel zu angewandten Symbolen-Zeichen
(R1-10) Diagramm der Billings-Methode für Tropen-Länder