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VERMERK: Abkürzungen zur angeführten Literatur s. Literatur

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2. Einiges zur Erinnerung von Anatomie und Physiologie


Die Vulva – und das ‘GMU’

Die Vulva ist ein sensibles Organ, das die sich ereignenden Veränderungen in Hormone-Konzentrationen im Frauenzyklus präzise widerspiegelt.

(0,37 kB)  Wenn die Frau ihr oben erwähntes ‘Grund-Modell-der-Unfruchtbarkeit’ zu identifizieren lernt, erfährt sie daselbst, dass die Eierstöcke zurzeit im ‘Ruhestand’ bleiben. Das bedeutet, dass die dort produzierten Östrogene (besonders das unter ihnen am meisten aktive: das Östradiolum) in dieser Zeitphase (noch) am niedrigen Niveau anhalten. Die Wachstumsvorgänge der Eierstöcke Richtung Eisprung wurden also noch nicht wieder aufgenommen.

Daselbst erzeugen die Drüsen der Gebärmutter-Zervix (die auf die im Blutkreislauf zugegenden Östrogene reagieren) in dieser Zeit noch keine Schleimaussonderung.

Das geschieht erst, wenn das Niveau der Östrogene, die im Eierstock produziert werden, ansteigt.
Östrogene (vor allem das Östradiol) gelangen dann (über den Blutstrom) an die Krypten (= Drüschen) des oberen Teiles der Zervix und stimulieren sie zur Erzeugung der Schleimaussonderung, deren Merkmale sich eine Zeit lang entwickeln werden (bis die Empfindung ‘schlüpfrig’ zutage kommt).

(0,35 kB)  Anders gesagt, solange die Östrogene an niedrigem Niveau anhalten, erscheint an der Vulva ein vorläufig ständig dasselbe-dasselbe-dasselbe Symptom. Es äußert sich so als das erste, oder das zweite ‘Grund-Modell-der-Unfruchtbarkeit’.


Zeugungsorgane der Frau

Die ganze Zeit des Vortrages über die ‘Methode’ ist es notwendig, dass man sich auf die Grundlagen der Anatomie und Physiologie des Zeugungssystemes der Frau beruft. Die ‘Methode’ an sich stellt nur eine wissenschaftliche Verarbeitung, Erklärung und Begründung der Ereignisse, die die fruchtbare Frau für den Alltag bei sich beobachtet. Um diese besser zu verstehen, und dass sie von der Frau selbst und den beiden Gatten offenen Herzens angenommen werden, mag es erwünscht sein, das Schema der Geschlechtsorgane der Frau zur Erinnerung darzustellen.

Selbst diese Schemen sind hier mittelbar zugänglich – sie befinden sich unter den angegebenen Links (sieh gleich unterhalb): sie sind in einem anderen Teil unserer Homepage abgedruckt (im Teil: ‘Appendices – Nr. 5’).


Übersichtstafeln: Hilfsstoffe

Es werden hier fünf grundlegende Schemen des Zeugungssystems der Frau dargestellt. Es sind Bilder der Hilfsstoffe, die von den grundsätzlichen Handbüchern der ‘Billings-Methode’ abgedruckt worden sind. Neben ihnen stehen bündige Erklärungen.

Bitte hier klicken:  Schemenbilder zur Erläuterung der Billings-Methode

R9-1. Abb. 1. Unmöglich erfolgende Empfängnis in der VOR-ovulatorischen Zeit
R9-2. Abb. 2. Zeitpunkt der ersten Veränderung
R9-3. Abb. 3. Tage der höchsten Empfängnismöglichkeit
R9-4. Abb. 4. Symptom des Lymphknotens
R9-5. Abb. 5. Gegenseitige Abhängigkeit des hormonalen Systems am Niveau: Gehirn-Eierstöcke-Zervix

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3. Erste Schritte beim Kennenlernen der ‘BOM’


Lernstufe der ‘BOM’

6  Wenn die Frau die ‘BOM’ erst kennen lernt, wird dem Ehepaar Enthaltsamkeit von Geschlechtskontakten die ersten 2 Wochen hindurch angewiesen. In dieser Zeit kann die Identifizierung des vorhandenen Status der Unfruchtbarkeit bzw. Fruchtbarkeit gelernt werden, ohne dass die Symptome mit dem Geschlechtsverkehr und genitalen Liebkosungen gestört werden (§ 14.15).

Ab sofort sollen auch genaue Notizen der Observationen der eigenen EMPFINDUNGEN und des AUSSEHENS der Symptome-von-der-Vulva eingetragen werden (§ 10).

Vorläufig soll man sich um das Verständnis und die Deutung der erscheinenden Aufschreibungen nicht kümmern, sondern allein getreu die Qualität der Empfindungen-von-der-Vulva, eventuell des Aussehens der Aussonderung verzeichnen, wenn irgendein Ausfluss erscheinen sollte.
Das Verständnis um die Aufschreibungen schließt sich von allein auf: von der Perspektive her der getreu unternommenen Observationen.

Notizen aus diesem Zeitabschnitt lassen folgendes identifizieren:

(0,13 kB) Das gerade bestehende ‘Grund-Modell-der-Unfruchtbarkeit’, und:
(0,13 kB) Den Zeitpunkt der sich in diesem ‘GMU’ ereignenden ersten VERÄNDERUNG.

(0,37 kB)  Der eben erwähnte Zeitpunkt der ‘ersten VERÄNDERUNG’ im bisher beständig demselben, nicht änderndem ‘Grund-Modell-der-Unfruchtbarkeit’ gleicht dem Eintritt von nun an in schon bestehende Empfängnismöglichkeit (§ 16-17).

(0,38 kB)  Dagegen können die Gatten schon im ersten Zyklus – nach der Identifizierung des eigenen ‘GMU’, die Regel des GIPFELS anwenden, wenn sie den GIPFEL-Tag des Schleimsymptoms korrekt erkannt haben (§ 18-21).

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4. Erstes ‘Grund-Modell-der-Unfruchtbarkeit’ (1.GMU)


Das Erste ‘GMU’ (1.GMU)

7  Bei vielen Frauen hält im VOR-ovulatorischen Teil zuerst von Tag zu Tag die EMPFINDUNG trocken-trocken-trocken an: (0.48 kB) . An der Vulva wird nicht nur ‘kein Schleim gesehen’, sondern es ist schlechterdings ‘nichts da’.

Dieses unabänderlich anhaltende ‘trocken’ ist Anzeichen des ersten ‘Grund-Modells-der-Unfruchtbarkeit’ (1. GMU) der betreffenden Frau.
Die Eierstöcke sind in dieser Zeit im ‘Ruhestand’.
Die Östrogene halten daselbst am niedrigen Niveau an.
In weiterer Folge: die Krypten der Zervix bleiben in dieser Zeit im NICHT-aktiven Stand (sie werden vom Östradiol vom Eierstock NICHT stimuliert).

Zeichen und Zeugnis dieses Zustandes des ‘Ruhe-Status’ der Eierstöcke ist für die Frau selbst (und die beiden Gatten) die EMPFINDUNG, die sie auswärts wahrnimmt:
An der Vulva hält in dieser Zeit (es geht um den Fall des 1. GMU) eintönig ‘trocken-trocken-trocken’ an.

(0,36 kB)  Die Empfängnis kann an solchen Tagen biologisch unmöglich erfolgen. Darin beruht die Gewissheit, die den Gatten dargeboten wird, wenn sie die Mühe unternommen haben, ihr ‘Grund-Modell-der-Unfruchtbarkeit’ zu identifizieren.

An solchen Zyklentagen (des anhaltenden ‘GMU’) gehen die Samenfäden unter binnen 1-2 Stunden nach dem Verkehr im säurigen Milieu der Scheide (dort werden sie massenhaft von den Verteidigungszellen der Scheide angegriffen).

Der Eingang in die Gebärmutterzervix ist in dieser Zeit mit dickem Pfropf verstopft. Die Samenfäden versinken in ihm, werden lahmgelegt und sterben ab.

Solange die Spermien in den Geschlechtswegen der Frau keinen für sie begünstigenden Schleim vorfinden, der in (oberen) Krypten der Zervix erzeugt wird (dieser Schleim ist alkal, legt sich in Kanälchen, die für Samenfäden durchdringlich sind), treffen sie keine Chance an, um weiterwandern imstande zu sein.

(0,36 kB) Wenn die Notizen vom ersten Zyklus das eigene 1. GMU zu identifizieren erlauben, kann man ab dem nächsten Zyklus die Weisungen-REGELN der BOM für VOR-ovulatorische Tage benutzen (§ 13-16 ).

(0,15 kB) Mit anderen Worten: die Empfängnis kann an VOR-ovulatorischen Tagen unmöglich eintreten, solange es trocken ist (offenbar: im Fall des gerade vorhandenen 1.GMU bei der betreffenden Frau). Nur vorausgesetzt, dass die Frau zuvor das bei ihr erscheinende ‘trocken’ als ihr ‘GMU’ identifiziert hat.

(0,15 kB) Zum Zeitpunkt, der die Genitalkontakte aufzuheben heißt (im Fall der zurzeit nicht beabsichtigten Empfängnis) wird die VERÄNDERUNG in der Qualität der Empfindung in: NICHT mehr trocken.
Das setzt kein Antasten, noch keine VISUELLE Beobachtung des ‘Symptoms’ voraus.

(0,15 kB) Jede Veränderung-Abweichung vom ‘GMU’ (in diesem Fall von: ‘trocken’) wird eingetragen mit dem Zeichen:  button (leerer Kreis).

(0,15 kB) Nach jeder ‘Veränderung’ und neuerlichen Rückkehr des bisherigen ‘GMU’ (hier: in Form des: ‘trocken’) muss man bis zum Abend des 4. Tages des unabänderlich von neuem anhaltenden ‘trocken’ abwarten.
Diese aufeinanderfolgenden 3 Tage nach einer ‘Veränderung-Abweichung’ werden notiert mit der Ziffer: 1-2-3 (wie nach dem Tag des ‘GIPFELS’ des Schleimsymptoms, obwohl mit anderer Begründung; genauer unten: § 11, und besonders: § 16).


Bemerkung: voreilige Selbstsicherheit

Manchen Frauen scheint die ‘BOM’ nach oberflächlichem Überblick ihrer Prinzipien so einfach, dass sie letztlich kein gehöriges Gewicht an die richtige Observation legen: ob das erscheinende Symptom ganze Tage hindurch tatsächlich ohne irgendwelche Veränderung anhält als: dasselbe-dasselbe-dasselbe. Bei vorgetäuschter Selbstsicherheit, vielleicht besonders oft im Fall einer höheren Ausbildung der Frau (so ist leider die Erfahrung), redet die Frau sich selbst und den anderen dieses eine ein: „Ich weiß darum schon seit langem besten Bescheid und habe mich ab immer danach gerichtet! ...”. Infolge der allzu großen Selbsteinschätzung, und vielleicht auch nicht allzu sorgfältig geführter (bzw. überhaupt nicht unternommener) Aufschreibungen, kann es unschwer zur peinlichen Enttäuschung jener ‘Selbstsicherheit’ kommen.

Im Fall der Eheleute, die sich zurzeit auf keine Empfängnis einstellen, hängt das, der Reihe nach, mit der Voraussetzung zusammen, dass im wörtlichen Sinn keine genitale Liebkosungen am nächstfolgenden Tag NACH der Abend-Vereinigung unternommen werden – in der Lage des gerade identifizierten ‘GMU’ (genauer unt.: § 15).

Die infolge der erlebten Intimität erscheinende Feuchtigkeit wird ganz gewiss die korrekte Beurteilung des Symptoms verschleiern.

Wir erwähnen hier nicht einmal die Situation, wenn an Tagen der Empfängnismöglichkeit, oder – der Reihe nach – an Tagen des anhaltenden ‘GMU’, nach irgendwelchen Arten und Weisen der ‘Verhütung’, oder irgendwelcher ‘Absicherung’ gegen die mögliche Schwangerschaft, zumindest ... „für jeden Fall ...” (s.u.: § 10), gegriffen werden sollte.

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Vorschläge für Abkürzungen – Benutzte Farben-Symbole

Es wird hier eine Zusammenstellung von Abkürzungen dargestellt, die sich beim Eintragen der Symptome im Zyklenheft als nützlich erweisen können. Diese Abkürzungen werden hier angeboten, um ihr ‘Erfinden’ zu ersparen, wenn es gilt, einen bündigen, und doch lesbaren Symptome-Eintrag zu bereiten
– Die hier erwähnten ‘Eigenschaften-Merkmale’ können zwar, aber müssen in keinem Fall bei der einzelnen Frau erscheinen. Möge keine Frau erst ‘warten’, bis sie eines der hier erwähnten Merkmale bemerkt, weil sie bei ihr überhaupt niemals vorkommen können.
– Nach der authentischen Belehrung der ‘Methode’ soll aufmerksam nach dem grundsätzlichen Prinzip gehandelt werden, dass man der Frau niemals vorschiebt, wie die Aussonderung empfunden werden, bzw. aussehen – ‘soll’ (§ 10). Die Frau muss sich zur selbständigen Beschreibung ihrer EMPFINDUNGEN (eventuell des AUSSEHENS der Aussonderung), die bei ihr erscheinen, aufraffen – im Unterschied zu einer anderen Frau, bei der diese Merkmale anders sein werden. Wichtig, dass bei der einzelnen Frau die bei ihr vorkommenden Symptome von Zyklus zu Zyklus dieselben-dieselben zu sein pflegen.
– Daher ist der Wert der hier ‘auf Zuwachs’ gesammelten Abkürzungen nur relativ, auch wenn sie sich als hilfreich erweisen können.

Nützliche Abkürzungen
Bitte ähnliche Abkürzungen nicht verwechseln!

Farben-Symbole

Periode (und jede Blutung):rot
Tage des ‘1. GMU’ (trocken):grün
Tage des ‘2. GMU’ (sich noch NICHT ändernden Ausflusses):gelb
Empfängnismöglichkeit (Entwicklung Schleimes mit Merkmalen der Fruchtbarkeitszeit):weiß
Tag ‘1’ nach dem GIPFEL (dem letzten Tag mit ‘schlüpfrig’):gelb
Tage 2-14 nach dem GIPFEL:grün

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5. Zweites ‘Grund-Modell-der-Unfruchtbarkeit’ (2.GMU)


Das zweite ‘GMU’ (2.GMU)

8  Bei anderen Frauen kommt der Ruhestand der Eierstöcke in Form einer zwar erscheinenden irgendwelchen spärlichen Aussonderung zutage, nur dass sie vorläufig von Tag zu Tag in EMPFINDUNG und im AUSSEHEN unveränderlich dieselbe-dieselbe-dieselbe bleibt.

Es ist dann Anzeichen des zweiten ‘Grund-Modells-der-Unfruchtbarkeit’ (2. GMU) der betreffenden Frau. Es wird in gelber Farbe:  (0.2 kB) notiert.

Erscheint also eine vorläufig eintönig dieselbe-dieselbe-dieselbe Aussonderung, bedeutet es für die Frau (und die beiden Gatten) als Signal, dass sich in den Eierstöcken vorläufig noch keine Wachstumsvorgänge ereignen (die Östrogene bleiben am niedrigen Niveau). Die Empfängnis wird demnach an solchen Tagen biologisch unmöglich.

Jene an der Vulva erscheinende, spärliche Aussonderung kommt nicht von der Scheide, sondern der Zervix her (es sind Flöckchen, die sich vom Schleimpfropf lostrennen, der die Zervix von der Seite der Scheide abstopft; dieser Pfropf steckt weiter fest im Eingang des Zervixkanals und lässt keine Spermien durch).

(0,39 kB)  Über die Identifizierung der Aussonderung als 2.GMU entscheidet also die Tatsache, dass sie bei DIESER Frau von Tag zu Tag vorläufig unveränderlich dieselbe-dieselbe bleibt. Solange sich in ihr keine Veränderung ereignet, hält die Unmöglichkeit einer Empfängnis an (Samenfäden gehen unter binnen 1-2 Stunden nach dem Verkehr, genau so wie es oben dargestellt wurde, § 7, s.ob.: Spermien nach dem Verkehr am Tag des ‘GMU’).


Dagegen jede irgendwelche Abweichung von der bisher dauernd derselben-derselben-derselben Aussonderung: in Empfindung oder im Aussehen – zeugt von in Eierstöcken schon unternommenen Wachstumsvorgängen, also von schon bestehender Empfängnismöglichkeit.
Im schon veränderten Schleim überleben die Samenfäden bis 3, ausnahmsweise bis zu 5 Tagen (§ 16).


Drei erste Zyklen im Fall des 2. GMU

Falls die Gatten die BOM erst kennen lernen, und ihr ‘GMU’ drückt sich nicht als ‘trockene’ Tage aus (= 1.GMU), sondern als Tage mit erscheinendem irgendwelchem Ausfluss (= 2.GMU), und bleiben die Zyklen der betreffenden Frau durchschnittlich lange (unter 35 Tage), sollen sie die eheliche Vereinigung in der VOR-ovulatorischen Phase die ersten 3 Zyklen hindurch nicht unternehmen (im Gegenteil zum 1. GMU, wie es bei einer anderen Frau zutage kommt; s.ob.: § 6 und 7).

Es ist nämlich nötig, dass die Frau zuerst eine gute Einübung erreicht bei der Unterscheidung der bei ihr erscheinenden Aussonderungen und den bei ihr erscheinenden DIESEN Ausfluss zu identifizieren lernt, der vorläufig tatsächlich unabänderlich derselbe-derselbe-derselbe anhält. Erst das lässt die Gewissheit bei der Identifizierung des bei ihr zutage kommenden 2. GMU erreichen.

Eine um so größere wirkliche Einübung ist beim Erfassen der sich ereignenden, irgendwelchen ersten VERÄNDERUNG in bisher unabänderlich derselben-derselben Aussonderung nötig. Denn diese kann sich z.B. allein als Veränderung-in-der-Empfindungsweise äußern, ohne erfassbare irgendwelche Veränderung in visueller Observation.

(0,2 kB)  Die Aussonderung, die vorläufig unabänderlich dieselbe-dieselbe bleibt, wird im ersten Zyklus mit weißer Farbe notiert: (0.1 kB) .

Wenn im nächsten Zyklus im VOR-ovulatorischen Teil eine genau dieselbe Aussonderung erscheint, wird sie jetzt mit gelber Farbe eingetragen: (0.2 kB).

Stellt die Frau fest, dass es demnach tatsächlich ihr 2. GMU darstellt, bestätigt mit unabänderlich derselben EMPFINDUNG, kann der Verkehr angefangen vom 4. Zyklus wieder aufgenommen werden, indem Weisungen für VOR-ovulatorische Tage angewandt werden (§ 14-16).

(0,38 kB)  Dagegen ab sofort kann die GIPFEL-Regel angewandt werden, wenn die Frau nur ihren Tag des GIPFELS des Schleimsymptoms identifiziert hat (§ 18-21).


Nicht Merkmale der Aussonderung, sondern Veränderung in Empfindung

Entscheidend für die Identifikation der Aussonderung als das 2. GMU ist also nicht dieses oder jenes ihr greifbares Merkmal, sondern die Tatsache, ob diese Aussonderung bei dieser betreffenden Frau von Tag zu Tag weiter (noch) unabänderlich dieselbe-dieselbe-die-gleiche bleibt.

(0,13 kB)  Jede irgendwelche Abweichung von der bisher eintönig derselben-derselben Aussonderung: in Empfindung oder im Aussehen zeugt von schon unternommenen sekretorischen Vorgängen in Eierstöcken, das heißt von schon bestehender Empfängnismöglichkeit.

Wie erwähnt (z.B. § 7), eine schon irgendwie veränderte Aussonderung wird mit weißer Farbe notiert: (0.1 kB) .

In schon verändertem Schleim (im Verhältnis z.B. zum bisherigen 2. GMU) überleben die Spermien bis zu 3, ausnahmsweise bis zu 5 Tagen (§ 16).


Trügerisches ‘klebrig’ ...

Es drängt sich eine weitere praktische Bemerkung auf. Sie betrifft diesmalig die erste Veränderung-in-Empfindung im Verhältnis zum bisherigen ‘GMU’, zumal wenn sich diese ‘Veränderung’ – als von nun an erscheinendes ‘klebrig’ erweisen sollte.

Gegen eventuelle Desinformation muss die Weisung der ‘BOM’ bezüglich der ‘ersten’ Veränderung im wörtlichen Sinn verstanden werden.

Daher, wenn es nach trockenen Tagen (1. GMU) – z.B. klebrig wird (also es hat sich schon die erste Veränderung im Vergleich zum bisherigen GMU ereignet), bedeutet das, dass die Empfängnis von jetzt an möglich geworden ist.

Das erwähnte ‘klebrig’ spricht keineswegs von sogenanntem ‘unfruchtbarem Schleim’. Es sind dagegen Fragmente des Schleimpfropfs von der Zervix, der jetzt durch den veränderten Schleim der angestiegenen Fruchtbarkeitsphase aufgelöst wird (s. diesen Aspekt auch aufgrund der unmittelbaren Korrespondenz von Prof. Billings mit dem hier schreibenden Autor: Klebriger VOR-ovulatorischer Schleim, ‘Auf der Suche nach einer Antwort’ Pkt. 2).

Anzeichen der Empfängnismöglichkeit ist dann die sich immer außen kundgebende Empfindung feucht, auch wenn es im Innen ‘klebrig’ ist. Die Frau empfindet offensichtlich dieses feucht, wenn sie es nur zu bemerken bereit ist.
Gott informiert immer ehrlich, ob das Wecken zum Leben heutzutage möglich ist; dagegen im anderen Fall – dass die Empfängnis an heutigem Tag unmöglich erfolgen kann!

(0,39 kB)  Aller Desinformation zuwider muss die echte Auslegung der Billings-Methode befolgt werden. Über die Beschaffenheit der Aussonderung: als Schleimes der Fruchtbarkeitstage, bzw. Aussonderung der Unfruchtbarkeitstage (das heißt: Empfängnis-Möglichkeit bzw. -Unmöglichkeit) – entscheidet immer ihre Dynamik: das Verhalten des Symptoms in Empfindung von Außen binnen eines Zeitabschnitts. Aus solcher Beobachtung geht es hervor, ob in der bisherigen Aussonderung ‘schon’ eine ‘Veränderung’ stattfindet, oder noch nicht (in strikter Antwort der Zervix auf Schwankungen der Östrogenekonzentration, die vom Eierstock herkommen).
– Daher sollte die folgende Bezeichnung gut verstanden werden:


SCHLEIM, der auf UNMÖGLICH zu erfolgende EMPFÄNGNIS weist (= im Fall des 2.GMU) ist solcher Ausfluss, der vorläufig UNVERÄNDERLICH DER GLEICHE bleibt (der also das GMU = Grund-Modell-der-Unfruchtbarkeit bildet; hier: das 2.GMU).
Jede irgendwelche VERÄNDERUNG (= Abweichung vom GMU) in Empfindung oder im Aussehen der bisherigen Aussonderung zeugt davon, dass im Zervixkanal schon Schleimströmchen zugegen sind [Folge der steigernden Östrogene].
Aufgabe dieses Schleimes ist es, den Empfängnisvorgang zu vermitteln (dieser Schleim, schon verändert, ist alkal. Seine molekulär veränderte Ultrastruktur wird für Samenfäden durchdringlich. Der Pfropf vom Zervixeingang ist schon verschoben).


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6. Drittes ‘Grund-Modell-der-Unfruchtbarkeit’ (‘GEMISCHTES GMU’)


Drittes ‘GMU’ (‘Gemischtes GMU’)

9  In langen Zyklen (über 35 Tage), d.h. mit lange aufgehobenem Eisprung, kann eine Kombination des 1. und 2. GMU im selben Zyklus zutage kommen.

Und zwar eine geringe Steigerung der Östrogene (im Eierstock) kann die Zellen der Scheide zum Wachstum und Abschälung stimulieren, demzufolge eine unbedeutende Aussonderung (spärliche) erscheint (sie kommt also von der Scheide her, nicht aber von der Zervix).

In selber Zeit bleibt der Zervixeingang weiter stark mit dem Schleimpfropf verstopft.

(0,37 kB)  In erwähnten langen Zyklen können so trockene Tage (1.GMU) – mit Tagen mit einer Aussonderung (2.GMU) verflochten sein.

Es kommt vor, dass jenes stabilisierte 2. GMU in zwei ein wenig unterschiedlichen Modifikationen zutage kommt.

Notizen von 2 Observationswochen ohne Verkehr lassen im Fall eines länger aufgehobenen Eisprunges jenes ‘GEMISCHTE GMU’ identifizieren (genauer s.u.: § 24).

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C.   VORAUSSETZUNGEN ZUR ANWENDUNG DER
‘BILLINGS-METHODE’
– ZYKLENAUFSCHREIBUNGEN –

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1. Entscheidung auf Unterordnung an die Voraussetzungen
der ‘Billings-Methode’


Voraussetzungen für die Anwendung der ‘BOM’

10  Vorbedingung um von der ‘BOM’ Gebrauch machen zu können, ist die Anpassung an einige einleitende Voraussetzungen. Sie sind anspruchsvoll, allerdings dadurch werden sie zur Quelle der sich auffrischenden Macht der beiderseitigen Liebe.
– Die Annahme dieser Voraussetzungen greift zugleich die Aufrichtigkeit der Absichten der beiden Gatten vor und schließt die Durchsichtigkeit ihrer Absichten auf.

(0,35 kB)  Das bedeutet also, dass die unterhalb aufgezählten Bemerkungen zum Faktor werden, der über den Willen einer wahrhaften Benutzung der ‘Billings-Methode’ entscheidet, oder auch einen von vornherein vorausgesetzten Strich durch sie für das eigene Eheleben vorwegnimmt.


Die ‘BOM’ – und Verhütung

(0,37 kB)  Der Gebrauch zu gleicher Zeit der ‘BOM’ – und die Anwendung irgendwelcher gegen-elterlicher Maßnahmen schließt sich gegenseitig aus. Es geht um die Wahrheit sowohl im biologischen, wie ethischen Ausmaß.
Diese Voraussetzung stellt also ein ‘entweder’ – ‘oder’ dar.


Stehhaltung – Empfindung und visuelle Observation

(0,38 kB)  Die Beobachtung der Symptome beruht darauf, dass sich die Frau bewusst wird, wenn sie aufrecht steht, was sie in äußeren Geschlechtsorganen: an der Vulva, EMPFINDET.

Es geht um die äußeren Geschlechtsorgane (mittlerer-unterer Teil der Vulva; Gegend zwischen kleineren-größeren Lippen in Richtung des Dammes; [Damm: lat. perineum: Abschnitt Scheide-Anus-After).

Die Frau muss sich bewusst zu bringen versuchen, ob die Vulva zurzeit in EMPFINDUNG trocken ist, oder auch irgendeine Aussonderung wahrnehmbar ist.

Sekundäre Bedeutung gilt für die VISUELLE Beobachtung.

(0,2 kB)  Diese Feststellung ist besonders wichtig für den Fall erscheinender irgendwelcher Pathologie. Eine pathologische Aussonderung kann die Observation der Frau sehr verwirrend beeinflussen. Daher wird besonders in solcher Lage angeraten, die visuelle Observation maximal auszuschalten, um sich auf der Wahrnehmung der Empfindungen-von-der-Vulva zu konzentrieren.
– Gleichsam die Frau wäre blind. Die Billings-Methode dient vortrefflich Paaren blinder Eheleute.

(0,38 kB)  Wesentlich für den VOR-ovulatorischen Teil bleibt die Feststellung, ob die EMPFINDUNG von Außen (noch) diesselbe-diesselbe bleibt, oder auch sie unterlag schon einer Veränderung.

Die erste Veränderung-Abweichung vom bisherigen ‘GMU’ zeugt von – von nun an begonnener Entwicklung des Schleimsymptoms (die Östrogene der Eierstöcke sind angestiegen und haben die Zervix stimuliert, so dass sie Schleimströmchen sezerniert).
Ab diesem Moment an muss man mit der Empfängnismöglichkeit rechnen.


Ausschließlich äußere Observation

(0,37 kB)  Maßgebend für die BOM ist ausschließlich das alles, was auswärts zutage kommt: an der Vulva.
Die BOM weist entschieden irgendwelche innere Untersuchung – in der Scheide selbst, zurück.

a. Eine innere Untersuchung ist einerseits völlig entbehrlich
(alle Regeln-Weisungen der ‘Methode’ knüpfen ausschließlich daran an, was die Frau am Außen, nicht aber im Innen, empfindet oder bemerkt).

b. Anderseits ist jede intere Untersuchung entschieden gegenangewiesen:

medizinisch (leicht zu hervorrufende Infektion); und:
ethisch (es kommt dann unschwer zu Betätigungen, die sich ethischen Voraussetzungen widersetzen, zumal ein Promotor anrät, solche Untersuchung möge der ... Ehemann unternehmen.
Promotoren mancher Abänderungen der Temperatur-Methoden ermutigen ganz heiß zur Unternehmung der Untersuchung ganz tief – am Eingang selbst zur Zervix: am Muttermund; es muss hier sofort festgestellt werden, dass die Ergebnisse solcher Untersuchung sehr UN-maßgebend für den Bedarf einer Empfängnisplanung sind).

(0,38 kB)  Die Prüfung des Symptoms im Innern der Scheide erweist an Tagen der Fruchtbarkeit ein umgekehrtes Symptom im Verhältnis zum tatsächlichen Status der Empfängnischancen in dieser Zyklusphase (im Inneren der Scheide ist es klebrig; diese Klebrigkeit kommt von Resten des klebrigen Schleimes der NACH-ovulatorischen Phase des vorangegangenen Zyklus).

(0,3 kB) Indessen das erste Merkmal des schon zugegenen Schleimes der Fruchtbarkeitstage ist seine Flüssigkeit. Er entwickelt sich von klebrig zum schlüpfrig hin.

(0,3 kB) Als sehr flüssige Sekretion durchfließt der Schleim von oberen Krypten der Gebärmutterzervix mit Leichtigkeit durch die Scheide (wie ein Tropfen Wasser am Glas) und breitet sich gleich am Außen aus, indem er die charakteristische Empfindung ‘feucht’ – und allmählich ‘schlüpfrig’ bewirkt.


Ohne anzutasten-entnehmen

(0,36 kB)  Es geht darum, dass sich die Frau bewusst wird, wie ihre Empfindung-von-der-Vulva ist, OHNE sich anzutasten, OHNE Entnahme des Schleimes und OHNE seine Untersuchung am Hygiene-Tüchlein. Die Nicht-Annahme dieser Weisung gleicht dem Strich über die BOM für sich.

(0,2 kB) Daher dient die ‘Methode’ vortrefflich Ehepaaren blinder Leute.
(0,2 kB) Leider nicht wenige Frauen sind nicht gewilligt, der maßgebenden Bedeutung ihrer Empfindungen-von-der-Vulva zu anvertrauen. Indessen solange sich die Frau in dieser Richtung nicht entscheidet, ist die Methode untauglich: für sie selbst und ihre Ehe.

(0,37 kB)  Der Schleim soll nicht ausgezogen werden. Die Ziehbarkeit des Schleimes [seine Spinnbarkeit] ist trügerisches Symptom, daher soll man sich an ihm nicht sammeln.

Sollten etwa Fädchen des Schleimes erscheinen, müssen sie von allein herabhängen (gleichsam Eiklar). Manchmal bilden sie Schlaufchen, die dann von allein schwinden.


Dynamik der Empfindungen-von-der-Vulva

(0,37 kB)  Unwesentlich bleiben die gleichsam nach ‘Handbüchern’ dargestellten Merkmale des Schleimes. Verbindlich ist das, was allein die betreffende Frau feststellen muss (auch der Arzt kann nicht erklären, ob die entnommene ‘Schleimprobe’ – Schleim der Fruchtbarkeitstage darstellt; tut er das dennoch, bleibt sein Wort UN-maßgebend: der Arzt ist außer Stande anstelle der Frau zu ‘empfinden’, ob die Aussonderung eine Veränderung erfährt, oder nicht).

Allein die Frau kann feststellen, ob sich die erscheinende Aussonderung in Empfindung verändert und entwickelt, oder im Gegenteil: sie hält vorläufig weiter auf derselben Entwicklungsstufe an.


Ohne Beeinflussung der Beschreibung der Symptom-Merkmale

(0,35 kB)  Die eine Frau drückt die EMPFINDUNG und das Aussehen der bei ihr erscheinenden Aussonderung anders, als die andere aus. Man soll sich nicht beeinflussen lassen mit der Beschreibung der Symptome, die bei einer anderen Frau zutage kommen, noch mit einer gedruckten Aufschreibung der Zyklenkarte, als ob es irgendeine ‘Norm’ für sich sein sollte.

Die authentische ‘BOM’ erwähnt seit Jahren vollbewusst KEINE konkreten Merkmale der Aussonderung, die im Entwicklungsablauf des Frauenzyklus erscheinen kann (im Sinn: WIE sie AUSSEHEN, bzw. EMPFUNDEN werden ‘sollte’).

Die Belehrung soll zur Ermutigung der Frau führen, dass sie die Merkmale der bei ihr erscheinenden Aussonderung und ihre Empfindungsweise SELBST, mit eigenen Worten bezeichnet. Zu diesem Zweck soll die Frau bei ihrer Beschreibung eigene Worte anwenden.

Die Person, die in die ‘BOM’ einübt, soll der Frau in keinem Fall irgendwelche Bezeichnungen aufdrängen, die die Darstellung ihrer Empfindungen, bzw. Ergebnisse ihrer visuellen Observation scheinbar erleichtern sollten. Alle Beeinflussung der Eigenschaftswörter, mit denen sich die Aussonderung kennzeichnen ‘SOLLTE’, wäre unzulässiger Fehler und würde einen Strich über die Zuständigkeit der Lehrerin der ‘Methode’ machen.

(0,36 kB)  Die Weisheit und mehrere Jahrzehnte lange Erfahrung bei der Einleitung in die BOM haben zum Schluss geführt, dass die Angabe bei der Belehrung über die ‘Methode’ irgendeines konkreten Eigenschaftswortes zur Beschreibung der erscheinenden Aussonderung (z.B. des Eigenschaftswortes: ‘schmierig’, ‘flockig’ [= wie Kokosflöckchen]; u.dgl.) beim Versuch, die Aussonderung als vorläufig dieselbe-dieselbe-dieselbe zu identifizieren, für so manche Frau zur Blockade werden kann.

In weiterer Folge, solche Suggestion kann die Erkenntnis des Zeitpunktes der ersten Veränderung im Verhältnis zum bisher erscheinenden ‘Grund-Modell-der-Unfruchtbarkeit’ schlechterdings total vereiteln.

Die vorgeschobenen Eigenschaften-Merkmale (wörtliche, bzw. gedruckte Suggestionen der Belehrung) können bei der betreffenden Frau niemals zutage kommen. Die Frau wird umsonst warten, dass sie erscheinen. Zu gleicher Zeit bemerkt sie nicht einmal, dass sich das vorläufig beständig ‘dasselbe-dasselbe’ Symptom in Empfindung und Beschreibung bei ihr mit ganz anderen Merkmalen kennzeichnen wird, die in ihrem Fall maßgebend sein werden.
(Beispielsweise: die erste VERÄNDERUNG vom 1. ‘GMU’ in Schleim der Fruchtbarkeitstage kann bei einer betreffenden Frau auf nur unterschiedlicher EMPFINDUNG-von-der-Vulva beruhen, obwohl sie in visueller Observation keine Aussonderung auswärts bemerkt).


Kennzeichen des ‘GMU’ bei derselben Frau – und Abweichung davon

(0,37 kB)  Die Kennzeichen-Merkmale des bei sich identifizierten ‘GMU’ (des ‘Grund-Modells-der-Unfruchtbarkeit’) bleiben bei derselben Frau von Zyklus zu Zyklus die gleichen. Sie sind eigen für ihre Zyklen.

Dagegen bei einer anderen Frau werden die Merkmale des ‘GMU’ anders sein, verbunden mit ihrem Organismus, charakteristisch für ihrem Zyklen. Sie bleiben aber dauernd die gleichen in nächstfolgenden Zyklen der betreffenden Frau.

(0,37 kB)  Jede irgendwelche VERÄNDERUNG-Abweichung im Verhältnis zur bisher bemerkten Empfindung-von-der-Vulva zeugt davon, dass das Niveau der Östrogene angestiegen ist, demzufolge die Krypten der Zervix zur Sekretion der Schleimfädchen Tage der Fruchtbarkeit stimuliert worden sind.

Jener veränderte Schleim erscheint beinahe sofort am Außen und bewirkt die Veränderung im Verhältnis zur bisherigen Empfindung-von-der-Vulva.

Sollte auch das Symptom im gegebenen Fall sehr sparsam erscheinen und wäre es für das Auge unfassbar, wird die Frau sein Zugegensein dennoch EMPFINDEN-wahrnehmen.

Der schon veränderte Schleim ist für Samenfäden leicht durchdringlich.

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2. Aufschreibung der Zyklen


Aufschreibung der Symptome

11  Die Observation der Symptome werden von der Frau gelegentlich im Lauf des Tages unternommen, ohne peinliche Genauigkeit, im Maß wie sie die alltäglichen Beschäftigungen erfüllt und auch ihre nötigen hygienischen Maßnahmen unternimmt.

Im Prinzip erscheint zuerst die wahrgenommene EMPFINDUNG des Symptoms-von-der-Vulva, wonach die VISUELLE Observation folgt, um diese Wahrnehmung zu überprüfen..

Die im Gedächtnis behaltenen wichtigeren Merkmale werden bündig (2-3 Eigenschaftswörter) auf der Zykluskarte eingetragen.

Am besten, wenn die Frau ihre Symptome ihrem Mann jeden Abend zum Vermerken diktiert (ehelicher Dialog; beiderseitige Verantwortung).

(0,37 kB)  Zum Aufschreiben der Symptome kann in unserer Lage am bekömmlichsten ein dünnes Rechenheft benutzt werden.

Die Zyklentage werden in einer Kolonne nach unten hin eingetragen, dagegen die Symptome selbst usw. in waagerechtem Eintrag.

Die Seite kann mit einem vertikalen Strich geteilt werden. Nachdem 2 Kästchen oben frei gelassen wurden (Anschrift, Jahr, Geburtenzahl, usw.), werden die aufeinanderfolgenden Wochen mit einer horizontalen Linie je 7 Kästchen angezeigt. Dank dem wird die Aufschreibung der Zyklenwochen mit einem Blick umgefangen.

(0,38 kB)  Die Aufschreibung wird wesentlich mehr augenschaulich, wenn die Symptome mit Farben eingetragen werden:

rot (Blutung),
grün (trocken),
gelb (Aussonderung der Unfruchtbarkeitstage),
weiß (leerer Kreis; Schleim der Fruchtbarkeitstage; und jede Unklarheit).
weiß mit eingetragenem Zeichen ‘x’ (Tag des GIPFELS des Schleimsymptoms).

(0,36 kB)  Oben wurden Vorschläge sowohl von Zeichen-Symbolen, wie mit nützlichen Abkürzungen dargestellt (s.ob.:  Nützliche Abkürzungen – und:  Farben-Symbole ). Dank solchen ‘Abkürzungen’ wird die Kolonne der Aufschreibung bündiger und übersichtlicher.

Die hier dargestellte Zusammenstellung von Abkürzungen zum Eintrag der Eigenschaften der zutage kommenden Empfindungen bzw. des Aussehens der Aussonderung usw. wird hier selbstverständlich nur als Hilfe gedacht, um die Symptome letztlich mit eigenen Worten zu notieren (dass der Eintrag bündig wird, und dabei übersichtlich), und nicht anders. Manchmal müsste man erst lange nachdenken, wie manche Worte abgekürzt werden könnten, zumal sie ähnlich lauten.

Wir beachten die gerade erst oben besprochenen Vorbehalte und die Weisheit der Personen, die die Verantwortung für die Einleitung in die Billings-Methode tragen (s.ob., § 10: Ohne Beeinflussung der Beschreibung der Symptom-Merkmale). Die hier dargestellten Vorschläge von Abkürzungen der benutzten Worte, die bei manchen Frauen wirklich zutage kommen – sollen in keinem Fall zur Blockade bei der Erkenntnis und Identifizierung DIESER charakteristischen Kennzeichen werden, die bei einer anderen konkreten Frau erscheinen, wogegen sie bei einer noch anderen Frau – noch anders zutage kommen werden.

(0,35 kB)  Die ersten 3 Tage nach dem GIPFEL werden mit der Ziffer 1-2-3 eingetragen. Es sind weiter Tage der Empfängnismöglichkeit



(0,37 kB)  Man kann als Muster die hier gedruckten Aufschreibungen verwenden – samt den auf ihnen dargestellten, gut bedachten Rubriken und ihrer vorgeschlagenen Reihenfolge.

(0,37 kB) Der Eintrag soll bündig sein, gut lesbar.

Es sollen auf ihm auch die wichtigeren Ereignisse eingetragen werden: diese gesundheitlichen und die angewandten Arzneien.

Sollte ein Komputer zur Verfügung stehen, kann zur Aufschreibung der Zyklen ein EXCEL-Blatt benutzt werden (leichte Konsultation per Email).

Unabhängig davon sollen aber Notizen von Tag zu Tag dennoch im Rechenheft geschrieben werden. Immer wieder kommt es zu solcher Lage, dass der Komputer nicht zugänglich sein wird.


Notizen von Annäherungen

Der Autor der ‘Methode’, Prof. John Billings, erwähnt die Eintragung der geschlechtlichen Annäherungen nicht – außer diesen, die die nächstliegenden vor dem Anfang und nach dem Ende der Fruchtbarkeitstage sind.

Man kann aber schwer leugnen, dass es sich um des eigenen Einblicks wegen trotz allem jede Annäherung zu notieren ziemt, besonders diese an VOR-ovulatorischen Tagen. Im Fall einer nicht geplanten Empfängnis wird solche Notiz zu ihrer besten Erklärung.

Falls einer nicht geplanten Empfängnis soll gemäß der Wahrheit gestanden werden, dass nicht die Biologie versagt hat. Und nicht Gott ist un-ehrlich.
Es hat der Mensch ... ‘versagt’: diese beiden; und nicht die BOM.

Daher gehört es sich jede Annäherung zu notieren, darin auch diese ethisch nicht korrekte (mit eigenem Zeichensystem).


Rubriken und die Aufschreibung selbst

Wie oben erwähnt, die Aufschreibung kann folgender – und in folgender Reihenfolge geführt werden:

Zyklentage (1 Kästchen), Kalendertage (2 Kästchen), Wochentage, Farben der Symptomesymbole, Verkehr, Eintrag der Empfindungen und des Aussehens der Symptome (3-4 Eigenschaftswörter, wenn eine Aussonderung erscheint).

Unbedingt sollten angewandte Arzneien eingetragen werden, zumal gynäkologische.

Unabhängig davon ziemt es sich wichtigere Ereignisse zu notieren (vom Eheleben und der Familie).

Der erste Tag des Zyklus ist verabredet der erste Tag der Regelblutung.

Jeder Zyklus soll von neuem, von oben, in einer separaten Kolonne notiert werden, durchsichtig und aufrichtig.

(0,2 kB)  Die Aufschreibung sollte schön – und anschaulich aussehen.

Es ist sehr angeraten, dass auf jeder Aufschreibung auch ein kurzer Kommentar eingetragen wird, zumal im Anschluss an Tage einiges ‘Risiko’ der Empfängnis, worüber sich die beiden gut bewusst waren. Eine lesbare Aufschreibung mit solchen Bemerkungen kann einmal unschätzbaren Dienst von der Perspektive aus einer längeren Zeit des Ehelebens erweisen.

(0,2 kB)  Das Eintragen selbst der Notizen setzt wohl ein wenig Mühe voraus: eine Liebe-Mühe.

Es ist merkwürdig, dass Personen mit guter Ausbildung ... des Öfteren eher liederliche Aufschreibungen vorzulegen haben, die manchmal sehr mangelhaft sind. Auf solchen Einträgen kann man schwer beruhen und nicht selten kann schwer irgendetwas sicheres von ihnen entnommen werden.

Indessen es geht um die Beschenkung mit erreichter Gewissheit bei der Gestaltung der gegenseitigen ehelichen Beziehungen.


Verwarnung vor nicht-authentischer Bearbeitung der BOM

Die Billings-Methode liefert die Information sowohl für den Fall der Gesundheit, wie Krankheit; und sollten die Zyklen der Frau noch so sehr irregulär sein.

Sollte die Person, die in die Billings-Methode einführt, etwas gegenseitiges behaupten, zeugte es von vornherein davon, dass sie sie leider NICHT kennt.

Man soll sich aufmerksam vor allerlei nicht-authentischen Bearbeitungen der Methode und ihrer unzuständigen Einleitung hüten. Das kann nämlich eine bittere Enttäuschung herbeiführen.

(4,4 kB)

R1-11. Abb. 1. Zwei Lehraufschreibungen: Das 1. und 2.GMU, Zyklen: 1-2 (33.1 kB)

Abkürzungen s.:  Nützliche Abkürzungen.

Erklärung zu Abb. 1. – Zyklen 1-2 (schau nochmals aufmerksam an: Abb. 1)

Zyklus 1 (1. GMU): Eine Abweichung vom GMU (hier: trocken) wird am 9. Zyklustag beobachtet. Die Rückkehr desselben GMU (Tage: 10-11) soll volle 3 Tage lang anhalten (Wiederaufnahme der Annäherungen erst am Abend des 4.Tages), wenn die Gatten die Gewissheit betreffs der unmöglich einzutretenden Empfängnis in VOR-ovulatorischen Zeitspanne erwarteten. Hier entwickelt sich das Symptom schon in 2 Tagen weiter. Daher heben die Gatten ihre Annäherungen zeitweilig auf, ohne deswegen verbittert zu bleiben.
Der GIPFEL bildet sich am 15. Zyklustag. An diesem Tag vermerkt die Frau schon kein ‘kl, Fä’ (klar; Fädchen) mehr, es hält aber weiter ‘s’ an (schlüpfrig).

Die Gatten unternehmen die Vereinigung im 1. Zyklusteil nur an Abenden (rechter Teil des Kästchens) und schieben nachher jedesmalig eine 1-Tag-Pause ein (weil nach dem Abendverkehr am folgenden Tag zumindest ‘f’ = feucht, erscheint).
Im 2. Zyklusteil gibt es vonseiten der ‘Methode’ keine Einschränkungen mehr für den Verkehr. Das Symptom ‘f’ (= feucht) am anderen Tag wird jetzt gelb notiert.

Zyklus 2 (2.GMU): Die Gatten haben schon zuvor ihr 2. GMU identifiziert, als eine beständig cremartig-dicke Aussonderung. Sie ist auch in diesem Zyklus aufgetreten (bei DIESER Frau; bei einer anderen kann das ‘GMU’: einer vorläufig eintönig derselben Aussonderung, ganz andere Merkmale aufweisen)
Am 11. Zyklustag ist das Symptom schon anders: es liegt also eine Änderung-Abweichung im Vergleich zum bisherigen GMU vor. Allerdings am darauffolgenden Tag ist hier dasselbe GMU wie zuvor zurückgekehrt. Die Gatten richten sich nach der ‘DRITTEN Weisung für Tage des GMU’: „Warte ab, was weiter wird; + 1-2-3” (s.ob.: Dritte Weisung für Tage des ‘GMU’), und nehmen Annäherungen erst am Abend des 4.Tages auf.

Die Fruchtbarkeitssymptome waren in beiden Aufschreibungen kaum erfassbar, u.zw. die Frau notiert nur: sp;f (spärlich; feucht). Doch am GIPFEL-Tag selbst empfindet sie zusätzlich ‘s’ (schlüpfrig). Sie vermerkt also vorwiegend ihre Empfindungen-von-der-Vulva, ohne eine Aussonderung bei sich zu ‘sehen’ bekommen zu haben. Das ist aber auch nicht nötig.



(7,9 kB)

D.   REGELN-ANWEISUNGEN FÜR
TAGE DES ‘GRUND-MODELLS-der-UNFRUCHTBARKEIT’

(6 kB)

12  Für den Fall der beabsichtigten Verlegung der Empfängnis stellt die ‘BOM’ vier Anweisungen-Regeln bereit. Wir sprechen von ‘Weisungen’, da es hier keineswegs um Erzwingung irgendwelcher Betätigungen geht, nur um wissenschaftlich und in Praktik überprüfte Informationen für den Fall der ethisch begründeten Absicht, die Empfängnis zurzeit zu verschieben.


(6 kB)

1. ERSTE Anweisung-Regel für Tage des ‘GMU’


Erste Anweisung für Tage des ‘GMU’

13  Die ERSTE Anweisung-Regel für VOR-ovulatorische Tage in der Lage einer nicht beabsichtigten Empfängnis lautet:

(0,37 kB)  Unternimm keinen Verkehr
an Tagen reichlicher REGEL-Blutung


Diese Anweisung knüpft an die Blutung an, die als Periode identifiziert worden ist (d.h. nach vorher identifiziertem Tag des GIPFELS des Schleimsymptoms; § 18.22-23).

(0,13 kB) In einem kurzen Zyklus kann der Eisprung parallel mit der endenden Periode einhergehen.

Blut kann leicht den Schleim der Fruchtbarkeitstage verschleiern (Feuchtigkeit-Fäden-schlüpfrig).

Wenn Blut gerinnt, wird es klebrig. Das erschwert die Erkenntnis des Symptoms (§ 17-19).

(6 kB)

2. ZWEITE Anweisung-Regel für Tage des ‘GMU’


Zweite Anweisung für Tage des ‘GMU’

14  Hier die ZWEITE Anweisung-Regel für Tage des ‘GMU’ in der Lage einer nicht beabsichtigten Empfängnis:

(0,37 kB)  Erkennt die Frau ihr ‘Grund-Modell-der-Unfruchtbarkeit’, können die Gatten die Vereinigung an Tagen des identifizierten ‘GMU’ die Vereinigung mit zwei Einschränkungen unternehmen:
(0,58 kB)
(0,2 kB)  Vereinigung am Abend,
(0,2 kB)  mit einer 1-Tag-Pause am nächstfolgenden Tag.


Begründung:

(0,15 kB) a) Die Frau muss zuerst am Morgen eine Zeit lang die aufrechte Haltung annehmen. Erst so kann sie sich überzeugen, ob das Symptom-von-der-Vulva weiter unabänderlich dasselbe-dasselbe bleibt, wie dieses zuvor identifizierte in Form entweder des 1., oder 2. GMU:

Dasselbe und das gleiche Symptom morgens, mittags, und das gleiche auch abends.
Erst so erreicht sie die Gewissheit, dass die Wachstumsvorgänge in Eierstöcken weiter noch nicht unternommen worden sind
(die Östrogene halten am niedrigen Niveau an).

(0,15 kB) b) Der Anspruch auf eine 1-Tag-Pause am nächstfolgenden Tag nach der Vereinigung am Abend hängt mit der am anderen Tag anhaltenden Feuchtigkeit usw. infolge des intimen Erlebnisses zusammen (s. genauer gleich unt.: § 15).


Symptom NACH dem Verkehr

15  Im Anschluss an den Verkehr erscheint eine charakteristische Feuchtigkeit, die mit dem wahrgenommenen intimen Erlebnis enge zusammenhängt. Diese Aussonderung hält bisweilen den ganzen nächstfolgenden Tag an (24 Stunden). Sie besteht aus drei verschiedenen Sekretionen:

Reste der Samenflüssigkeit,
Sekretion von Bartholinischen Drüsen der Frau (diese erleichtert die Unternehmung der Vereinigung);
und Aussonderung der Scheide selbst.

(0,15 kB)  Eine ähnliche Feuchtigkeit erscheint infolge jeder genitalen Liebkosung, auch wenn es im betreffenden Fall zur Vereinigung nicht gekommen ist. Das Symptom-von-der-Vulva kann dann täuschend an Schleim der Fruchtbarkeitstage erinnern.
Daher die Anweisung für VOR-ovulatorische Tage, dass man 1 Tag abwartet. Denn:

a) Die Samenflüssigkeit muss schwinden.

b) Die Frau muss die Möglichkeit sich zu überzeugen bekommen, dass dasselbe GMU wie zuvor zurückgekehrt ist.

(0,13 kB)  Es muss noch dazugesagt werden, dass die Samenflüssigkeit nach dem Verkehr, der an einem Tag des anhaltenden ‘GMU’ unternommen wurde, keine lebendigen Samenfäden enthält. Diese gehen binnen 1-2 Stunden nach dem Verkehr restlos unter (§ 2.7).

(6 kB)

B1-12. Abb. 2. Unterschiedliche Zyklen: Kurzer Zyklus - Anovulatorischer - Verzögerter Eisprung (36.5 kB)

Abkürzungen s.:  Nützliche Abkürzungen

Erklärungen zu Abb. 2. – Zyklen 3-5 (schau nochmals aufmerksam an :  Abb. 2 )

Zyklus 3 (Atl., Abb. 10). Hier geht der Eisprung mit der zu Ende laufenden Periode einher. Die Blutung ist dann PERIODE, wenn sie etwa 2 Wochen nach dem identifizierten GIPFEL einsetzt. Anders ist sie keine Menstruationsblutung!

Zyklus 4 (Atl., Abb. 30). Hier geht es wahrscheinlich um einen anovulatorischen Zyklus. Bemerke die abwechselnde Folge der beiden GMU, und zwar das 1.GMU (trocken) und das 2.GMU (sich nicht verändernder Ausfluss; hier: trübe, wiewohl in Empfindung: trocken).
Nach der Veränderung in das 2. GMU am 21. Tag (Veränderung in: f, tb) müssen 3 Tage abgewartet werden, obwohl gerade die Rückkehr des 1.GMU (Tage 23-25: trocken) erfolgt.
Die Veränderung des Symptoms an Tagen: 21-22 war ganz spärlich, visuell unbemerkbar (nur andere Empfindung): f, tb.
Eine weitere Veränderung findet an Tagen 36-37 statt – und heißt wieder 3 Tage abzuwarten.
Eine Blutung erscheint an Tagen 60-62. Es ist aber KEINE PERIODE, weil es zuvor keinen GIPFEL gegeben hat. Daher gilt es weiter die EMPFEHLUNGEN-Regeln für VOR-ovulatorische ZYKLENTAGE anzuwenden: „Warte ab und beobachte, was weiter wird; + 1-2-3” ( s. § 16).

Zyklus 5 (Atl., Abb. 31/3). Die Schleimsezernierung hat gerade begonnen (vorläufig Schleim der Unfruchtbarkeitsphase), als ein Stress passierte.
Am 14. Tag ist es den GIPFEL zu identifizieren nicht gelungen.
Neuerlicher Schleim meldet sich an Tagen 22-23. Allerdings infolge des Verkehrs am 21. Tag (vielleicht daher ‘ f,s ’ am anderen Tag?) besteht keine Gewissheit, ob das der GIPFEL ist, da das Symptom: schlüpfrig – dieses Mal kaum bemerkbar war. Daher ist auch die Blutung wahrscheinlich keine Periode, sondern UMBRUCHSBLUTUNG (nach dem Fall der Konzentration der Östrogene, ohne dass Progesteron einsetzt). Demzufolge gilt es weiter die EMPFEHLUNGEN-Regeln für das GMU anzuwenden: „Warte ab und beobachte, was weiter wird; + 1-2-3” (s. § 16).



(11 kB)

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2. Einiges zur Erinnerung von Anatomie und Physiologie
Die Vulva – und das ‘GMU’
Zeugungsorgane der Frau
Übersichtstafeln: Hilfsstoffe

3. Erste Schritte beim Kennenlernen der ‘BOM’
Lernstufe der ‘BOM’
Nr.6. Die erste Phase des Kennenlernens der BOM

4. Erstes ‘Grund-Modell-der-Unfruchtbarkeit’ (1.GMU)
Das Erste ‘GMU’
Nr.7. Das Erste ‘Grund-Modell-der-Unfruchtbarkeit’
Spermien nach dem Verkehr am Tag des ‘GMU’
Bemerkung: voreilige Selbstsicherheit
Vorschläge für Abkürzungen – Benutzte Farben-Symbole
Nützliche Abkürzungen
Farben-Symbole

5. Zweites ‘Grund-Modell-der-Unfruchtbarkeit’ (2.GMU)
Das zweite ‘GMU’
Nr.8. Zweites ‘Grund-Modell-der-Unfruchtbarkeit’
Drei erste Zyklen im Fall des 2. GMU
Nicht Merkmale der Aussonderung, sondern Veränderung in Empfindung
Trügerisches ‘klebrig’ ...
Tabelle-Definition. Ausfluss Tage der vor-ovulatorischen Unfruchtbarkeit (2.GMU)

6. Drittes ‘Grund-Modell-der-Unfruchtbarkeit’ (‘GEMISCHTES GMU’)
Drittes ‘GMU’ (‘Gemischtes GMU’)
Nr.9. Grund-Modell-der-Unfruchtbarkeit: ‘Gemischtes Modell’

C. VORAUSSETZUNGEN ZUR ANWENDUNG DER ‘BILLINGS-METHODE’ – ZYKLENAUFSCHREIBUNGEN
1. Entscheidung auf Unterordnung an die Voraussetzungen der ‘Billings-Methode’
Voraussetzungen für die Anwendung der ‘BOM’
Nr.10. Voraussetzungen zur Anwendung der BOM
Die ‘BOM’ – und Verhütung
Stehhaltung – Empfindung und visuelle Observation
Ausschließlich äußere Observation
Ohne zu antasten-entnehmen
Dynamik der Empfindungen-von-der-Vulva
Ohne Beeinflussung der Beschreibung der Symptom-Merkmale
Kennzeichen des ‘GMU’ bei derselben Frau – und Abweichung davon

Aufschreibung der Zyklen
Aufschreibung der Symptome
Nr.11. Eintragen der Zyklen-Aufschreibungen
Notizen von Annäherungen
Rubriken und die Aufschreibung selbst
Verwarnung vor nicht-authentischer Bearbeitung der BOM
R1-11. Abb. 1. Zwei Lehraufschreibungen: Das 1. und 2.GMU, Zyklen: 1-2
Erklärung zu Abb. 1. – Zyklen 1-2

D. REGELN-ANWEISUNGEN FÜR TAGE DES ‘GRUND-MODELLS-der-UNFRUCHTBARKEIT’
Nr.12. Regeln-Anweisungen für Tage des ‘GMU’

1. ERSTE Anweisung-Regel für Tage des ‘GMU’
Erste Anweisung für Tage des ‘GMU’
Nr.13. ERSTE Anweisung-Regel
Tabelle. Erste Regel für Tage des GMU

2. ZWEITE Anweisung-Regel für Tage des ‘GMU’
Zweite Anweisung für Tage des ‘GMU’
Nr.14. ZWEITE Anweisung-Regel
Tabelle. Zweite Regel für Tage des GMU
Symptom NACH dem Verkehr
Nr.15. Symptom NACH dem Verkehr
B1-12. Abb. 2. Unterschiedliche Zyklen: Kurzer Zyklus - Anovulatorischer - Verzögerter Eisprung. Zyklen 3-5
Erklärungen zu Abb. 2. – Zyklen 3-5