![]() VIDEO auf YouTUBE vom erörterten Auftritt der Gianna Jessen am 8.IX.2008 in Melbourne Video bitte hier klicken: Die eigene Abtreibung überlebt 1. Teil Die eigene Abtreibung überlebt 2. Teil Zur EinführungViele haben wohl von Gianna Jessen aus Kalifornien gehört. Wir möchten hier den P.T. Lesern das VIDEO nahe bringen – ihres hinreißenden Auftritts zu Melbourne, Herbst 2008. Es kann auf ‘YouTube’ in verschiedenen Sprachen abgehört werden. Hier bringen wir diesen Auftritt folgender nahe: Um die Person selbst von Gianna Jessen näher zu bringen, drucken wir hier einen Artikel von Jaroslaw Dudala über die Gianna ab, den er für die Wochenschrift „Sonntags-Gast” geschrieben hat (poln.: Gosc Niedzielny, Nr. 17/2009). Dieser Artikel wird hier aber unbedeutend umgearbeitet und ergänzt. Jaroslaw Dudala
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Auftritt der Gianna Jessen in Melbourne, 8.IX.2008 |
Anmerkung. Die deutsche Video-Übersetzung des Vortrages wurde hier ab und zu korrigiert, dass sie besser verstanden werden kann.
Ich bin Adoptivkind. Meine biologische Mutter war damals 17 Jahre alt, gerade wie auch mein biologischer Vater. Sie war 7,5 Monate schwanger, als sie sich entschied, sich zur „Planned Parenthood” zu begeben, dem größten ‘Abtreibungsanbieter’ der Welt. Dort wurde sie berieten, eine Spätabtreibung vornehmen zu lassen. Diese sollte durch eine bestimmte Salzlösung erfolgen. Solche Salzlösung wird in die Gebärmutter injiziert. Ihr zufolge wird das Baby von innen und außen geäzt: verbrannt. Die Mutter entbindet dann das Baby innerhalb von 24 Stunden.



Zu aller großen, schockierenden Überraschung, kam ich nicht tot zur Welt, sondern lebendig. Es war am 6. April 1977 in der Los Angeles Country-Abtreibungs-Klinik. Wunderbar war es dabei, was den erahnten genauen Zeitpunkt meiner Geburt angeht, ist die Tatsache, dass mein Abortierer in diesem Moment noch keinen Dienst hatte. So wurde ihm nicht die Chance gegönnt, mit seinem Plan fortzufahren, und zwar mit meinem Tod.
Ich bin mir bewusst, dass ich mich hier in einem wunderschönen Regierungsgebäude befinde. Ich liebe euer Land genauso wie mein eigenes. Ich weiß aber auch, dass es im Zeitalter, in dem wir leben, politisch genommen ganz nicht korrekt ist, den Namen „Jesu Christi” an solchen Orten wie dieser in den Mund zu nehmen und Ihn in solche Art von Veranstaltungen herbeizurufen. Sein Name könnte nämlich manche Menschen ganz sauer aufstoßen.
Aber ich habe nicht dazu überlebt, damit sich alle behaglich finden. Ich habe die Abtreibung dazu überlebt, um ein wenig Bewegung auszulösen. Ich kann dabei schön spielen, sooft es mir zu tun gegeben ist.
Wie bereits gesagt, ich wurde lebendig entbunden. Es passierte in 18 Stunden nach der Injektion. Ich sollte blind sein, ganz geäzt. Ich sollte tot sein. Und doch, ich bin es nicht. Fantastische Entgeltung für mich war die Tatsache, dass meine Geburtsurkunde von meinem abtreibenden Arzt unterzeichnet werden musste. So weiß ich nun, wer es gewesen war. Das steht auch für einen Skeptiker fest. Auf meiner Informationskarte steht geschrieben: „Geboren im Ablauf der Abtreibung via Salzlösung”.
– Ha! Die haben den Sieg nicht davongetragen.



Ich habe ein wenig bezüglich dieses Mannes nachgegrübelt, der mich abortiert hat. Seine Kliniken bilden das größte Kliniken-Netz in den USA. Sie brüsten sich 70 Millionen Dollars Umsatz pro Jahr. Ich habe vor ein paar Jahren einen Artikel über ihn gelesen, nach dem er sich folgender ausgedrückt haben sollte: „Ich habe über eine Million Babys abgetrieben. Ich halte das für die Leidenschaft meines Lebens”.
Ich erzähle Ihnen diese Dinge, weil wir – hören Sie bitte, Ihr Damen und Herren, zu – an einem intrigierenden Kampf in dieser Welt teilnehmen. Unabhängig davon, ob wir uns dessen bewusst sind, läuft in dieser Welt ein Kampf zwischen Leben und Tod ab. An welcher Seite wirst Du stehen bleiben?
Eine Krakenschwester rief also einen Krankenwagen heran und ich wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Diese Tatsache allein ist ein unheimliches Wunder. Denn zu dieser Zeit – bis etwa zu 2002, wurde in meinem Land allgemein die Praxis angewandt, dass man das Leben eines Kindes, das die Abtreibung überlebte, durch Strangulieren und Ersticken beendete, oder auch das Baby wurde zum Sterben liegen gelassen, beziehungsweise es wurde weggeworfen. Aber am 5. August 2002, da hat mein hervorragender Präsident Bush ein Gesetz unterzeichnet, dass geborene Säuglinge geschützt werden sollen. So wurde es verhindert, dass solche Maßnahmen nicht mehr angewandt werden. Sehen Sie es ...? Das Spiel gilt um einen hochangelegenen Satz ...!



Ich meine, ich glaube, ich werde bis zu meinem Sterbetag verhasst. Damit ich Gott in mir wahrnehmen kann und ich verstehe, was das heißt: Gehasst zu werden! Er wurde gehasst. Christus wurde gehasst! Es geht dabei nicht darum, dass ich es erwarte, gehasst zu werden. Dennoch ich weiß es, dass nach meiner Reise – ich schon verhasst werde. Weil ich das Leben verkünde. Ich sage nur: „Ihr habt mich nicht erwischt! Der stille Holocaust hat über mich nicht gesiegt!”
Meine Sendung, Ihr Damen und Herren, ist es – neben vielen anderen Dingen – das eine: Die Menschheit zu einer Debatte zu inspirieren, die wir gerade verseift haben und die wir beiseite geschoben haben. Und sagen dabei: „Hier geht es um keine Streitfrage”. Wir haben unsere Gefühle ausgeschaltet. Wir werden ihr gegenüber hart.
– Möchtet Ihre es wirklich so? Inwiefern möchtet Ihr diese Frage auf euch nehmen? Wie weit seid Ihr bereit selbst zu riskieren, um die Wahrheit – in Liebe und Gnade zu sagen, um aufzustehen und wenigstens gehasst werden zu wagen? Geht es dabei letztlich auch um Dich? Oder vielleicht um mich?
Und so wurde ich zuletzt in einer Notfall Pflegefamilie untergebracht. Dort wurde entschieden, dass man mich nicht allzu sehr mochte, auch wenn ich gern sage: „Ich kann es nicht begreifen, wieso ihr in mir nicht von Anfang an verliebt sein konntet”? Was stimmt da mit diesen Leuten nicht?
– Nun aber: Sie waren in mir nicht verliebt. Wie ihr bemerkt, schon seit meiner Empfängnis an war ich verhasst. Von so vielen. Zu gleicher Zeit wurde ich aber von nur noch mehreren geliebt. Allerdings am allermeisten hat mich Gott geliebt. Ich bin sein Mädchen. Man darf ein Gottes Mädchen nicht angreifen. Ich trage auf meiner Stirn ein Mal. Es besagt: „Legt euch lieber mit mir nicht an! Denn meinem Vater herrscht über die ganze Welt”.



Nach dieser Tatsache, als man mich nämlich in diesem schrecklichen Haus untergebracht hat, wurde ich dann in ein anderes Haus gebracht. In ein wundervolles Haus: das Zuhause der Penny. Sie sagte mir, dass ich zu dieser Zeit 17 Monate alt war, mit 32 Pfund (14,5 kg) Eigengewicht. Man stellte an mir auch die Diagnose fest, was ich als ein Geschenk halte: die zerebrale Kindes-Lähmung. Es war direkte Folge des Sauerstoffmangels in meinem Gehirn, während ich zu überleben versuchte.
Ich finde mich eben genötigt gerade das zu sagen. Sollte nämlich die Abtreibung wirklich das Anrecht der Frauen sein, Ihr Damen und Herren, da frage ich: „Wo sind denn meine Rechte geblieben”? Dort, in der Klinik, hat es keine radikale Feministin gegeben, die darüber schreien würde, wie meine Rechte an jenem Tag verletzt wurden. In der Tat, mein Leben wurde um der ‘Frauenrechte’ willen getötet ...
– Ihr Damen und Herren! Ich hätte keine zerebrale Lähmung gehabt, sollte ich nicht all das überlebt haben. Wenn ich also dieses entsetzende und abscheuliche Argument zu hören bekomme, die Abtreibung solle deswegen notwendig sein, weil das Kind vielleicht behindert bleiben könnte, dann erlebe ich in meinem Herzen ein Grauen. Ihr Damen und Herren! Es gibt Dinge, die man nur von den Schwächsten unter uns lernen kann. Wenn ihr Leben ausgelöscht wird, verliert am meisten Ihr dabei. Gott wird sich ihrer annehmen. Ihr aber werdet leiden: für immer.



Was für eine Arroganz! Was für eine übermächtige Aufgeblasenheit, um die so lange Zeit hindurch, seitdem die Menschheit existiert, dieses Argument zu anerkennen, dass der Stärkere über den Schwächeren herrschen soll. Der Stärkere soll darüber entscheiden, wem es zu leben erlaubt ist, und wem nicht. Was für eine Anmaßung! Seht ihr nicht an, dass ihr nicht einmal euer eigenes Herz zum Schlagen bringen könnt? Seid ihr euch nicht bewusst, dass all die Macht, die ihr zu besitzen meint, ihr in Wirklichkeit gar nicht besitzt. Es ist doch die Barmherzigkeit Gottes, die euch am Leben hält und versorgt. Selbst wenn ihr Ihn hasst.




Auftritt der Gianna Jessen in Melbourne, 8.IX.2008 |
Man schaute also meine liebe Penny an und sagte dazu: „Aus Gianna wird schon niemals etwas werden”. Was aber bei solcher Gelegenheit immer ganz ermutigend ist: Penny hat entschieden, über diese Prognose hinwegzusehen. Sie hat mit mir 3-mal pro Tag Übungen unternommen. Als ich anfing, meinen Kopf schon anzuheben, wurde ihr gesagt: „Gianna wird niemals das, niemals jenes tun können”. Eine lange Geschichte! Ich sage es nur in kurzen Worten:



Bis ich 3,5 Jahre alt war, konnte ich nur mit einer Gehhilfe und mit Beinstützen herumgehen. Heute stehe ich hier – und ich hinke zwar etwas schwächlich, aber bewege mich ohne die Gehhilfe und ohne Krücken. Manchmal falle ich um – einmal ganz gnädig, ein andermal sehr ungnädig, abhängig von der Lage. Aber ich anerkenne alles zu Ehren Gottes.
– Sie sehen, Ihr Damen und Herren, ich bin schwächer als die meisten von Ihnen. Aber das ist gerade meine Predigt. Was für einen geringen Preis man zu bezahlen braucht, um durch die Welt zu gehen und sie beleuchten zu können, wie ich es tue! Um die Hoffnung zu bieten.
Ich glaube, dass wir in unserem Missverstehen die Dinge nicht begreifen, wie sie in Wahrheit sind. Wir verstehen nicht, wie schön das Leiden sein kann. Ich habe mir das natürlich nicht zum Ziel gesetzt, aber wenn es kommt, dann vergessen wir das. Wir vergessen, dass über alles Gott waltet. Ihm sind auch Arten und Weisen inne, um selbst aus elendsten Sachen was Wunderschönes hervorzuschlagen.



Ich bin meiner biologischen Mutter begegnet. Ich habe meiner biologischen Mutter vergeben: ich bin Christin. Es ist eine sehr gebrochene Frau. Sie kam zu einer meiner Veranstaltungen – es war vor zwei Jahren. Sie kam zu mir unvorangekündigt und sagte: „Hallo! Ich bin deine Mutter”. Es war für mich ein sehr schwieriger Tag. Was mich nach dem allen unterhält ...
Sie können vielleicht denken, ich bin ein wenig verrückt. Aber ich habe mich damals niedergesessen und dachte nur: „Ich gehöre zu dir nicht. Ich gehöre zu Christus. Ich bin sein Mädchen. Und ich bin Prinzessin. Also egal, was du mir sagst. Du gießt deinen ganzen Ärger aus, deine Gebrochenheit, deinen Groll. Ich muss das in mir nicht behalten. Und ich werde es auch nicht tun”. Das alles dachte ich in meinem Inneren.



Ihr Damen und Herren! Es steht vor euch eine Chance. Für einen kurzen Moment möchte ich mich direkt an die Männer in diesem Raum richten. Und tue etwas, was sonst nicht getan wird.
Ihr Männer! Ihr seid zu großen Sachen erschaffen! Ihr seid dazu, eure Stirn zu bieten – und Mann zu sein. Ihr seid erschaffen, die Frauen und Kinder zu verteidigen. Um nicht tatenlos da zu stehen und den Kopf zu drehen, sooft Ihr wisst, dass Mordtaten geübt werden – und nichts damit zu tun.
– Ihr seid nicht dazu, die Frauen auszunutzen und uns dann allein sein zu lassen. Ihr seid dazu da, um menschlich, herrlich, großartig und stark zu sein. Und für etwas einzustehen.
– Denn – Ihr Männer, hört mir zu: Ich bin schon zu müde, um eure Aufgabe zu übernehmen.



Und jetzt Ihr, Frauen! Ihr seid nicht dazu erschaffen, dass ihr missbraucht werdet. Ihr seid nicht da, um herumzusitzen, während ihr eure Würde und euren Wert nicht erkannt habt. Ihr seit dazu da, dass man um euch kämpft. Für immer.
Jetzt ist Eure Stunde da. Was für ein Mensch hast Du vor zu sein? Ich glaube, ein Ausgezeichneter. Ich glaube das, ich glaube das wirklich, dass ihr euch bei dieser Gelegenheit mobilisiert. Ich spreche die Politiker an, vor allem aber die Männer. Ihr seid für das Große erschaffen! Legt eure ‘Politik’ beiseite. Ihr seid da, um das Eigentliche und Gute zu verteidigen.
Seht, dieses feurige, junge Mädchen steht hier da und spricht: „Jetzt ist Deine Stunde gekommen. Was für ein Mann zu sein hast Du vor? Ein Mann, der von seinem eigenen Ruhm benommen ist, oder ein Mann, der von der Ehre Gottes getrieben wird? Die Stunde ist gekommen, eine bestimmte Haltung anzunehmen – und aufzustehen!”



Ich bin hier – im Staat „Victoria” (= ‘Sieg’; jener Bundesstaat Australiens, in dem sie gerade auftritt). „Victoria”: seht, das ist Eure Stunde. Gott wird euch beistehen. Gott wird mit euch sein. Es schließt sich für Euch die Chance auf, Gott zu verherrlichen und Ihn in diesem Jahr zu ehren.
Damit will Ich schließen
Manche von Euch mögen sich vielleicht verärgert finden, dass ich hier nur über Gott und Jesus spreche. Aber wie sollte ich auf dieser Welt, wenn auch hinkend, nicht herumwandern und nicht all mein Herz, meine Seele und meine Kräfte diesem Christus widmen, der mir das Leben geschenkt hat?



Wenn ihr meint, ich wäre verrückt, dann wird es nur zum weiteren Juwel in meiner Krone gereichen. Das einzige Ziel, das mir vorleuchtet, solange ich hier lebe, besteht darin: Gott zum Lächeln zu bringen.
Ich hoffe, einiges davon, was ich hier übermittelt habe, hat seinen Sinn. Es sprudelt schlechterdings von meinem Herzen.
Gott segne Euch und bewahre.



Fussnote
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Anmerkung. Abtreibung durch die Intra-Amnions-Infusion
Diese Methode wird im Fall einer vorangeschrittenen Schwangerschaft angewandt: ab der 12.-24. Schwangerschaftswoche (also bis zum 6. Monat). Die Technik beruht darauf, dass in das Fruchtwasser, in dem sich das Kind befindet, eine hypertonische Salzlösung injiziert wird (sie wird allgemein auch genannt: Salzlösungs-Injektion, Salzlösungsmethode, Fruchtwasser-Abtreibung, u.dgl.).
– Zuerst wird die Bauchfläche der Mutter desinfiziert, dann folgt die Lokalanästhesie. Der Aborter durchsticht die Bauchhaut und die Gebärmutterwand mit einer 8 cm langen Nadel. Er saugt 60 ml des Fruchtwassers ab, wonach durch die Haut, die das Kind schützt, die erwähnte hypertonische Salzlösung injiziert wird. Die Lösung enthält zugleich Prostaglandinen zur Induktion der Gebärmutterkontraktionen.
– Das Kind, gewöhnt die angenehme Flüssigkeit zu schlucken, in der es in der Zeit der Schwangerschaft eingetaucht ist, erkennt sofort den bitteren Geschmack des todesbringenden Giftes. Die Lösung bewirkt eine chemische Ätzung (Verbrennung) am ganzen Körper des Kindes. Das ätzende Salz verbrennt allmählich seinen Hals und die Lungen, es verbrennt seine feine Haut am ganzen Körper. Das Kind versucht umsonst zu fliehen, es schlägt unter Konvulsionen von einer Seite der Gebärmutter zur anderen um. Sein Herzschlag wird allmählich langsamer. Der Herzstillstand tritt gewöhnlich in etwa 1 bis 1,5 Stunden nach der Injektion ein.
– Die Agonie des Kindes kann aber auch stundenlang dauern. In etwa 12-72 Stunden nach der Injektion treten die Geburtskontraktionen ein. Es folgt in der Regel eine Totgeburt. Der Körper des Kindes ist infolge der Verbrennungen ganz rot. Manche Abortierer bezeichnen diese Erscheinung als Effekt des kandisierten Apfels, oder: Zuckerapfel-Babys. Es kommen aber immer wieder Fälle vor, dass das Baby in die Welt trotz allem lebendig ankommt. In solchem Fall wird es dann gewöhnlich ... getötet: durch Erdrosseln, Ersticken, oder auch es wird schutzlos liegen gelassen, bis es von allein ... stirbt.
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